Razer Raiju Ultimate im Test – Spitzen Elite Controller oder ein Schritt zurück?

Vor etwas über einem Jahr hatten wir die 2 Elite Controller Razer Raiju und auch den Nacon Pro Controller für euch getestet. Während Nacon etwas mehr auf einen geringeren Preis und in einigen Bereichen an der Qualität sparte, war der Razer Raiju für seinen anfangs hohen Preis aber auch für seine gute Qualität bekannt. Die Preise bei beiden Controllern fielen aber recht schnell das vorweg.

Während Nacon bereits einen Nachfolger zu ihrem Pro Controller veröffentlicht hatte mit eher kleineren Verbesserungen, zieht nun auch Razer nach und veröffentlicht ihre neue Version des Razer Raiju Controllers.

Diesen Controller gibt es in 2 Ausführungen. Einmal in der Tournament Edition und in der Ultimate Variante.

Auf die Unterschiede dieser Versionen gehen wir später ein.

Der Preisunterschied liegt bei knapp 80 Euro. Der Razer Raiju Ultimate kommt mit einem stolzen Preis von 200 Euro daher und diesen haben wir uns genauer angeschaut.

Razer war an der Stelle so freundlich uns einen Razer Raiju Ultimate zur Verfügung zu stellen, dieser kam zusammen mit dem Razer Thresher (Review) in einer größeren Box.

Doch ob der neuste Razer Controller es schafft ein würdiger Nachfolger zu sein, klären wir in dieser Review. An der Stelle kann ich gleich verraten, das testen des Controllers hatte so einige Höhen und Tiefen, also legen wir los.

Wie schon erwähnt wurde uns der Razer Raiju Ultimate zusammen mit einem Headset geliefert, deswegen können wir auf die **normale** Verpackung nicht ganz eingehen, diese scheint sich aber kaum von dem Vorgänger zu unterscheiden.

Im Lieferumfang befand sich eine Tasche für den Controller sowie ein 3 Meter Kabel zum Verbinden des Controllers und die typische Gebrauchsanweisung sowie die bei der Community beliebten Razer Aufklebern *fg*.  Ja diese Aufkleber werden von einigen von euch gesammelt, schöne Sache.

Doch kommen wir zur mitgelieferten Tasche, diese macht einen völlig guten Eindruck, wirkt gut verarbeitet und das Innenleben sollte den nötigen Schutz für unseren Controller bieten. Kritiken, dass diese Tasche billig wirken soll, können wir an der Stelle nicht bestätigen.

Das Kabel ist extra ummantelt und bietet somit einen gewissen Schutz. An der Stelle möchte ich schon erwähnen, ihr könnt den Razer Raiju mit oder ohne Kabel benutzen, dazu aber später mehr.

Direkt am Controller könnt ihr auch per Klinkenstecker ein Headset anschließen.

Soweit der Lieferumfang.

Der Unterschied zum normalen Razer Raiju der Tournament  Edition ist das das Kabel statt 3 Meter wohl 2 Meter lang ist.

Als vor ein paar Jahren Razer und Nacon ihre Controller raus brachten, sind uns damals schon abgesehen von der anderen Form und technischen Aspekten auch leichte Unterschiede in der allgemeinen Qualität des Controllers aufgefallen.

Wo Razer minimal etwas mehr vorne lag, denn der Raiju Controller und auch jetzt der Nachfolger fühlen sich gewohnt hochwertig an. Kommen wir nun also zum Ersteindruck und der Verarbeitung des Razer Raiju Ultimates.

Als ich den Controller das erste Mal  in der Hand hielt, ist mir gleich das Gewicht aufgefallen. Mit 350g + wiegt dieser nicht unbedingt viel, aber auch nicht wenig, kurz gesagt man hat was in der Hand und spürt es auch. Das Gummi Gehäuse ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber wie bei jedem Controllerwechsel gewöhnt man sich schnell daran.

Die ganzen Buttons oder Steuerkreuze oder auch die Thumbsticks wirken bis auf die 2 hinteren sehr wertig und gut.

Da kommen wir gleich auf die 2 hinteren M3 M4. Peddels. Diese waren beim Vorgänger deutlich angenehmer.

Wir können diese Änderungen nicht ganz nachvollziehen, es mag zwar sein das man diese 2 Peddels/Buttons nun schneller erreicht, aber wir haben immer wieder das Problem, dass wir diese immer unabsichtlich berühren und es nach einer Zeit schon recht nervig wurde.

Der Controller liegt gut in der Hand, ich finde ihn noch so von der Größe okay, er kommt mir gefühlt fast ein wenig zu klein vor, versteht mich nicht falsch, das ist natürlich auch eine Geschmackssache. Aber Fakt ist, er ist kleiner als so manch ein anderer Controller. Zum Beispiel der Nacon Pro Controller oder der Vorgänger des Razer Raiju.

Leute mit großen Händen könnten schon ihre Probleme damit haben, auf das Thema gehen wir auch in unserem Video ein.

Doch bevor wir weiter machen mit der Ultimate Edition, wo unterscheiden sich die 2 Versionen noch außer vom Preis?

Nun die Tournament Edition kommt auch mit anderen Thumbsticks daher. Diese sind wie beim Xbox Controller gesetzt.

Die Ultimate Version, ist klassisch im PlayStation Style. Außerdem liegt der Tournament Edition keine Tasche bei und ihr könnt weniger Profile speichern, was zugegeben ein kleiner Punkt ist, der größte sollten die Thumbsticks sein.

Gut,,, kommen wir wieder zur Ultimate Version des Controllers zurück.

Also insgesamt ist die Verarbeitung sehr gut und der Controller ist robust verarbeitet.

Der Controller bietet ein paar geniale Features wie zum Beispiel, ihr könnt das Steuerkreuz tauschen oder die Thumbsticks oben. Eine Top Idee wie wir finden.

Diese werden per Magneten am Controller gehalten und wir hatten diesbezüglich nie Probleme. Leider passen CURBX und RAISX von Gaimx nicht.

Aber vielleicht kommt da ja was in der Zukunft.

 

Also einfach Aufsätze tauschen und go. Am Controller befinden sich unten an der Front noch weitere Knöpfe, für zum Beispiel, das Profil wechseln oder für die Bluetooth Suche.

Denn jetzt könnt (was für ein toller Übergang) ihr diesen Controller auch per drahtloser Verbindung nutzten und im Gegensatz zum Nacon Controller braucht ihr nicht extra einen PC um eure Profile anzupassen und hochzuladen. Dieses könnt ihr nämlich Problemlos über die Razer App tun.

Das Verbinden mit der Razer App oder wichtiger das Verbinden an unserer PlayStation 4 Pro ging schneller und einfacher als gedacht.

Die Möglichkeit den Controller drahtlos zu nutzen dürfte einige Gamer freuen.

ABER tut man dies hat man auch einige Nachteile, der Input Lag macht sich oder kann sich bemerkbar machen und das dürfte für die meisten ein no go sein.

Wir hatten leider bei unseren Tests einige Probleme in diesem Bereich.

So reagierte der Controller auch 1 mal stark zeit verzögert und ungenau, was bei einem Shooter wie Battlefield nicht sein darf.

Kabel wieder genutzt und alles lief soweit reibungslos, lediglich die Thumbsticks, nun an diese muss man sich erst gewöhnen.

Das Kabel ist wie erwähnt verstärkt und wir glauben es sollte keine Probleme geben, auch wenn man Mal unabsichtlich auf das Kabel tritt oder es raus-zieht.

Wir erinnern uns an den Nacon Pro Controller, dort hatte man das USB Kabel angeschraubt was zu vielen Problemen führte.

Ein weiterer positiver Punkt ist die Tatsache, dass wir nun durch Drücken der PlayStation Taste die Konsole starten können, ja man mag es kaum glauben, dieses war beim Vorgänger nicht möglich.

Die Möglichkeit den Controller ohne Kabel zu nutzen klingt in der Theorie gut, aber ist im Moment keine wirkliche angenehme Option.

So wie wir wissen ist sich Razer einiger Probleme bewusst und arbeitet an einem Patch, nun gut lassen wir das so stehen und hoffen auf Besserung, was aber jetzt nicht hilft. Wir halten euch aber diesbezüglich auf dem Laufenden.

Doch kommen wir wie schon leicht angeschnitten zu den ganzen Möglichkeiten die der Controller mit sich bringt.

Kurz gesagt, ihr werdet wie bei den meisten Elite/Pro Controller viel Raum zum Experimentieren haben.

Der Razer Raiju Ultimate ist einfach mit der Razer App zu verbinden und dort könnt ihr ohne Probleme, die Profile auswählen, wo 4 Standardmäßig dabei sind.

Die Einstellungsmöglichkeiten sind sehr umfangreich keine Frage und sollen noch erweitert werden.

Das Herumfummeln wie was sensible sein soll lädt zum Experimentieren ein.

Die zusätzlichen Buttons sind nach eigenen Bedürfnissen belegbar.

Es soll auch später möglich sein selbst die Thumbsticks einzustellen, sprich wie sensible sie sein sollen um zu reagieren.

Was soll ich sagen? Es macht verdammt viel Spaß da herumzubasteln und sich mit anderen auszutauschen. Allerdings nimmt es auch sehr viel Zeit im Anspruch, besonders wenn man dann die Einstellungsarten eines Spiels mit bedenkt und habt ihr mal Einstellungen hinbekommen die euch gefallen, werden diese dann einfach als neues Profil gespeichert, einfach und schnell.

Aber ich gebe es zu, ich habe mit der LED Leiste doch länger herumgespielt als es mir lieb war, ich mag es halt bunt.

Ist dann alles soweit eingestellt und ihr habt die ersten Profile gespeichert und für euch angepasst, habt ihr auf jeden Fall schon einige Zocker runden hinter euch und werdet merken wie sehr man sich doch an den Controller gewöhnt hat, spätestens dann wenn ihr einen anderen nutzt.

Leider hatten wir in unserer Testphase die ca. 20 Stunden lang war, schon so einige Probleme. Mal war es der Input Lag, mal die Thumbsticks die irgendwie schwerfällig reagierten.

Wiederum gab es auch genug Situationen, wo wir gemerkt hatten dass wir schneller reagiert hatten als unsere Mitstreiter.

Zur großen Ausstattung gehört auch ein Headset-Anschluss an der Unterkante des Controllers. Blöd ist nur, dass das Audio nur funktioniert, wenn der Controller im Kabel-Modus ist.

Denn im kabellosen Betrieb bleibt die Buchse stumm.

Doch kommen wir mal zum Fazit

Gleich vorweg, wir werden denn Controller in 3-6 Monaten nochmals im Augenschein nehmen um zu sehen was sich Firmware technisch getan hat und ob die von uns angesprochenen Probleme behoben wurden sind.

Also für 200 Euro können wir den Controller nur sehr bedingt empfehlen.

Die technischen Probleme trüben das Ganze. Die Verarbeitung ist soweit gut, nur die hinteren Peddels sind sehr störend.

Der Umfang der Einstellungen, dürfte einen am Anfang überfahren. Aber hat man erstmals etwas den Dreh raus, kann das Ganze schon sehr viel Spaß machen.

Ich glaube der Controller hätte noch einige Monate mehr gebraucht, bzw. hätten ihn gut getan.

Die Verbindungsmöglichkeiten, den Controller mit dem Smartphone zu verbinden, ihn trotz einiger Probleme Kabellos zu nutzen oder auch einfach die Aufsätze der Thumbsticks zu wechseln, sind innovativ und das finden wir sehr gut.

Wir würden an eurer Stellen noch 2-3 Monate warten wie sich das Ganze entwickelt und bekanntlich fallen die Preise auch manchmal schneller als man denkt. Kostet der Controller statt 200 Euro zum Beispiel 150 Euro sieht die Welt schon anders aus.

 

*Das Produkt wurde von Razer für den Test zur Verfügung gestellt

7.8

Verarbeitung/Qualität/Design

7.8/10

Ergonomie

7.7/10

Ausstattung/Zubehör

7.5/10

Technischer Umfang (Möglichkeiten)

8.7/10

Bedienung & Handling

7.5/10

Positiv

  • Bis zu 500 Profile möglich
  • Per APP einstellbar
  • Austauschbaren Analogsticks
  • Austauschbaren D-Pad

Negativ

  • Hoher Preis
  • Probleme bei kabelloser nutzung
  • Hintere Paddles gewöhnungsbedürftig

Dieses Video ansehen auf YouTube.

 

Razer Thresher im Test – Was kann der kleine Bruder?

Produktbeschreibung

Razer Raiju Ultimate

Der Razer Raiju Ultimate ist der modularste PS4-Controller, den es jemals gab. Spieler haben die Wahl zwischen der kabellosen und kabelgebundenen Nutzung, freuen sich über verbesserte Ergonomie und eine Fülle an Anpassungsoptionen – der Raiju Ultimate ist der perfekte Controller für jeden Gamer.

Über eine Mobile-App lassen sich Einstellungen ganz einfach vornehmen. Multifunktionstasten können individuell belegt werden, um mehr als 500 Profile für unterschiedliche Spielstile und Spielegenres zu konfigurieren. So stellen Spieler etwa die Empfindlichkeit der Analogsticks für mehr Präzision oder schnellere Bewegungen ein. Dank Razer Chroma-Unterstützung ist immersives Gaming garantiert – die Beleuchtung wird mit den Controller-Vibrationen und Tasteneingaben synchronisiert.

 

Der Controller kommt mit einem Set bestehend aus austauschbaren Analogsticks und D-Pad. Die RazerTMMecha-Tactile Action Buttons sorgen für ein angenehmes Druckgefühl einer Membran-Rubberdome mit klarem, taktilem Feedback von mechanischen Switches. Die einzigartige Haptik des Controllers macht ihn zur ersten Wahl für Gamer.

Der Razer Raiju Ultimate verfügt über drei Verbindungsmodi. Über einen Schalter auf der Rückseite lässt sich ganz komfortabel zwischen PS4 Bluetooth, USB und PC Bluetooth wählen. Über das Quick Control Panel kann man schnell zwischen Profilen wechseln und Tasten während des Spielens neu belegen, während die Tasten-Lock-Funktion ungewollte Eingaben verhindert.

Razer Raiju Tournament Edition

Kompetitive Spieler greifen alternativ zum Raiju Tournament Edition, der auf die wichtigsten Features für Gamer setzt. Der Controller kann ebenfalls kabellos oder kabelgebunden genutzt werden und bietet ein ergonomisches Design.

Produktfeatures: Raiju Ultimate

  • Kabellos oder kabelgebunden nutzbar
  • 4 Multifunktionstasten
  • RazerTM Mecha-Tactile Action Buttons
  • Razer ChromaTM
  • Trigger Stops für Schnellfeuer
  • 3.5 mm Audioanschluss für Stereo und Mikrofon-Anschluss (kabelgebunden)
  • Quick Control Panel
  • Austauschbare Analogsticks und D-Pad
  • Trageetui
  • Abnehmbares 3m langes, geflochtenes Kabel mit Micro USB
  • Ungefähre Maße: 106 mm (Länge) x 155 mm (Breite) x 66 mm (Höhe)
  • Ungefähres Gewicht (ohne Kabel): 352 g

Produktfeatures: Raiju Tournament Edition

  • Kabellos oder kabelgebunden nutzbar
  • 4 Multifunktionstasten
  • RazerTM Mecha-Tactile Action Buttons
  • Trigger Stops für Schnellfeuer
  • 3.5 mm Audioanschluss für Stereo und Mikrofon-Anschluss (kabelgebunden)
  • Abnehmbares 2m langes, geflochtenes Kabel mit Micro USB
  • Ungefähre Maße: 104 mm (Länge) x 159,4 mm (Breite) x 65,6 mm (Höhe)
  • Ungefähres Gewicht (ohne Kabel): 322 g

Preise
Raiju Ultimate: 199,99 Euro
Raiju Tournament Edition: 149,99 Euro

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23 thoughts on “Razer Raiju Ultimate im Test – Spitzen Elite Controller oder ein Schritt zurück?”

  1. Danke für das tolle Review. Erst dachte ich wow endlich eine innovative kabellose Alternative zu den doch mittlerweile langweilig gewordenen Standard ps4 Controllern. Verbindungsprobleme bei dem Preis bzw. Überhaupt..gehen aber gar nicht.. klares knock out..egal ob der patch kommt oder nicht..Sehr sehr schade

  2. Da muss man aber schlimme Zuckungen haben, um die M3/M4 Tasten versehentlich zu drücken. Ich zocke jetzt schon einige Stunden mit dem Ultimate und kann nur sagen, dass die Tasten einen ordentlichen Druckpunkt haben. Ich kann nicht nachvollziehen wie man diese unabsichtlich betätigen kann. Auch konnte ich kein Input lag feststellen oder das Befehle nicht angenommen wurden. Und ja, ich spiele kabellos!😄

  3. Besten Dank! Sollte sich etwas ändern gebe ich Rückmeldung. Und Sorry für den sarkastischen Ton.😅
    Habe nur schon so viel Negatives über die Paddles und den Input lag gehört und wundere mich da sehr drüber.🤔😉

  4. Alles gut Digga wie gesagt danke fürs Feedback. Wir hatten viel intern und in unserer Gruppe und Co drüber diskutiert usw. ich hatte der Gerät ( :p Insider) über eine Woche im dauer Test, dann ein Kollege auch, dann hatten wir mit Leuten aus UK gesprochen, die ihn schon länger hatten = unsere Meinung dann. Kurz gesagt, ich hatte viel Arbeit g
    Ich hatte das auch versucht im Video und im schriftlichen Test so rüber zu bringen, das nicht alles negativ ist oder wie man das nennen mag, du weiß ja sicherlich, es ist leichter zu sagen, das Teil ist scheiße und man regt sich künstlich mehr auf = evtl mehr Reichweite.
    Ich sage dazu Schwachsinn, der Controller ohh sry der Gerät hat Vor/Nachteile aber im Moment können wir ihn halt aus den angesprochenen Gründen nicht empfehlen. :)

  5. Dankeschön für die schnelle Antwort, aber bei mir funktioniert das nicht. PlayStation angemacht, ins Menü gegangen und dann das Kabel abgemacht. Dann am Controller den BluetoothSchalter eingestellt und die Sharetaste, PlayStationtaste gedrückt. Nichts….

  6. Also ich hab ein XBox360-Controller per USB an PC. Der unterstützt jedes Spiel sofort wie bei der Konsole. Kein lästiges einstellen der Buttons usw. und kaputt bekommste die Sticks usw. auch nicht. Mein Controller wurde schon extrem gepowert bis zum abwinken und immernoch sind die Sticks und Knöpfe wie Neu. Also ein besseren Controller für PC gibt es nicht, als diese XBox-Controller. Ich bin kein Fan von XBox usw. aber eines muss man Microsoft lassen, die bauen die besten Controller von allen.

  7. Ich besitze selbst den Raiju aber irgendwie fühlt er sich nicht hochwertig an, ist mir persönlich viel zu viel Plastik und zwar von der billigen Sorte. Wenn man da dagegen den Elite Controller in der Hand hat, merkt man deutlich den Unterschied.

    Ich verstehe einfach nicht, warum Sony nicht selbst eine Art Elite Controller auf den Markt bringt und es mehr weniger, den billigen Drittanbietern überlässt, die dann für die gebotene Qualität, viel zu viel verlangen.

    Also mein Rat an Sony: bringt einen qualitativ hochwertigen Controller auf den Markt, bei dem auch die Materialien passen. Orientiert euch am Elite Controller und das Ding geht weg wie warme Brötchen!

  8. Ich hatte heute auf der IFA die Gelegenheit den Raiju Ultimate zu testen. Ist stimmt wirklich, die Paddles auf der Rückseite sind echt ein großer Kritikpunkt. Alles andere an dem Controller ist genau nach meinem Geschmack und mit dem Standard Raiju vergleichbar gut bzw besser (in Bezug auf das Steuerkreuz). Mit den Paddles hat Razer diesen Controller komplett versaut. Hätten Sie die vom Standard Raiju verbaut wäre er mir fast die ~200€ wert aber so würde ich keine 100€ dafür ausgeben. Ist aber nur mein persönlicher Eindruck. Ich gehe fast davon aus, dass sie dafür einiges an Kritik ernten werden und hoffe dass, wenn es denn so kommt, dass sie auf die Fans eingehen.

  9. Razer für PS4 ist der letzte Schrott! Nach einem Jahr ab und an zocken knarzt der linke Analogstick und bewegt sich nciht mehr geschmeidig. Auf lange Zeit unbrauchbar… Die Lösung: Nächste mal XBOX kaufen.. Die haben von Haus aus gute Controller, im Vergleich zu Sony. Der beste Controller ist der XBOX Controller im Gesamtpaket!

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