Cyberpunk 2077 – Der Einzelspieler steht klar im Fokus

Vor einigen Tagen wurde bestätigt, dass das kommende “Cyberpunk 2077” Online-Komponenten besitzen wird. Anlässlich der Debatte um Mikrotransaktionen kommen erste Bedenken auf. Entwickler CD Projekt RED gibt allerdings Entwarnung.

Cyberpunk 2077

Laut den Verantwortlichen zeichnet sich “Cyberpunk 2077” durch eine offene Spielwelt und umfassende Geschichte aus. Das Rollenspiel setzt eindeutig auf den Einzelspieler und lässt sehr gut mit “The Witcher 3” vergleichen. Vorerst können wir uns also entspannt zurücklehnen und auf den Release warten.

Online-Komponenten seien laut Kicinski notwendig oder zumindest sehr zu empfehlen, um einen Titel langfristig erfolgreich zu machen. In welcher Art diese Komponenten in “Cyberpunk 2077” zur Geltung kommen, ist allerdings ungewiss. Laut den Gerüchten, die im Oktober aufkamen, soll es soziale Räume geben, in denen die Spieler Minispiele und neue Aktivitäten starten können. Da von Social-Hubs die Rede ist, scheinen wohl andere Nutzer eine Rolle zu spielen. Wirklich bestätigt sind die Informationen allerdings nicht. Interessant klingt aber die Behauptung, dass diese Social-Hubs in Bars innerhalb der Spielwelt zu finden sein sollen.

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Rund 300 Mitarbeiter sollen derzeit an dem Projekt arbeiten, was sich durchaus positiv auf die Entwicklung auswirken kann. Laut der Präsentation im Rahmen der Financial Results Conference seien die Arbeiten sogar schon fortgeschritten. Wann “Cyberpunk 2077” in den Handel gelangt, ist nach wie vor unbekannt. Der Release könnte durchaus noch eine Weile auf sich warten lassen. Wir behalten den Titel aber im Auge und melden uns, sobald wir mehr wissen. Bis dahin wünschen wir viel Spaß beim Zocken!

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