Red Dead Redemption 2 - Rockstar veröffentlicht neue Screenshots

Red Dead Redemption 2 – Leak sorgt für Entschädigung in Millionenhöhe

Wenn wichtige Informationen über ein Videospiel vorzeitig veröffentlicht werden, sind Entwickler und Publisher nicht erfreut darüber. Insbesondere bei Titeln, wo es um einen voraussichtlichen Umsatz in Millionenhöhe geht, ist man sehr penibel. Das musste nun auch eine britische Webseite erfahren, die über Red Dead Redemption 2 berichtet hat.

Red Dead Redemption 2 - Leak sorgt für Entschädigung in Millionenhöhe

Bereits im August 2017 soll Trusted Reviews in Besitz von Unternehmensdokumenten gelangt sein. Damals entschied man sich gegen eine Veröffentlichung. Als Anfang 2018 jedoch Werbematerial zu Red Dead Redemption 2 auftauchte und die daran enthaltenen Informationen mit denen aus den Dokumenten übereinstimmten, veröffentlichte Trusted Reviews sämtliche Details. Allerdings sorgte dieser Schritt nun für eine Entschädigung in Höhe von einer Million britischen Pfund. Empfänger dieses Geldbetrages sind die Verantwortlichen von Red Dead Redemption 2, also Rockstar Games.

Wer den ursprünglichen Artikel mit den geleakten Informationen aufrufen möchte, findet nur noch einen Hinweis vor. Trusted Reviews entschuldigt sich unter anderem für die Veröffentlichung der vertraulichen Unternehmensdokumente und bekundet, derartige Handlungen künftig zu vermeiden. Die eine Million britischen Pfund gehen übrigens nicht direkt an Rockstar Games oder Take Two Games. Die Parteien haben sich darauf geeignet, den Betrag an Wohltätigkeitsorganisationen zu spenden. In einem offiziellen Statement heißt es wie folgt.

“Take-Two nimmt die Sicherheit ernst und wird rechtliche Schritte gegen Leute oder Publikationen einreichen, die vertrauliche Informationen enthüllen. Da diese Situation Informationen über Red Dead Redemption 2 umfasste, hat Rockstar Games die Entschädigung an diese drei großartigen Wohltätigkeitsorganisationen weitergeleitet: der American Indian College Fund, der American Prairie Reserve und das First Nations Development Institute.”

 

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