JUST CAUSE 3 | Die Spielwelt – Größer ist nicht besser

 

Game Director Roland Lesterlin und der Studio-Chef Christofer Sundberg von den Avalanche Studios verrieten in einem aktuellen Interview mehr Details über die Spielwelt des Open-World-Actionspiels JUST CAUSE 3. Demnach soll die Spielwelt nur unwesentlich größer werden als im Vorgänger. Größer ist nicht immer besser argumentieren die Entwickler und haben einige triftige Gründe, warum ihr Konzept aufgehen könnte.

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Bereits JUST CAUSE 2 hatte eine riesige Spielwelt, die man nun nicht zwanghaft vergrößern möchte. Eine große Spielwelt macht nur dann sinn, wenn man sie sinnvoll füllen kann. Im Falle eines Open-World-Spiels also mit abwechslungsreichen Aktivitäten, motivierenden Aufgaben und vielen Entdeckungen. Avalanche Studios möchte in JUST CAUSE 3 für eine dichtere Atmosphäre sorgen. Nicht die Spielwelt wird vergrößert, sondern ihr Potenzial. So sollen die Städte dichter besiedelt werden und aus vielen verschiedenen Ebenen bestehen. Als Beispiel zählen die Entwickler Tunnel, Höhlensysteme, Straßen und Hausdächer auf.

Markenzeichen des Spielserie ist nicht nur die große offene Welt, sondern auch die Zerstörung derselben. JUST CAUSE will hier ein Statement setzen und viel mehr Zerstörung zulassen, als in anderen Spielen möglich sei, versprechen Lesterlin und Sundberg. So sollen Spieler in der Lage sein, Löcher in Mauern und Straßen zu sprengen, um alternative Wege zu schaffen. Sogar Brücken sollen zerstört werden können um im Umkehrschluss, Fluchtwege auszuschließen oder lästige Verfolger loszuwerden. Bei der ganzen verrückten Action darf laut der Entwickler trotzdem die Story nicht zu kurz kommen. Das Verhältnis von offener Welt in der der Spieler seine eigene Geschichte schreibt und der Geschichte des Hauptcharakters Rico, soll nun ein bisschen ausgewogener gestaltet werden.

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