Square Enix – Aggressive Pläne für Europa

Es ist aktuell die Zeit der großen Finanzberichte, weshalb es kaum überrascht, dass auch Square Enix seine Geschäftszahlen der vergangenen Periode vorgelegt hat und gleichzeitig auf die Zukunftspläne eingeht.

Square Enix

Aus den Unterlagen geht hervor, dass sich die letzten Projekte recht gut verkauft haben. „Final Fantasy 15“ ging beispielsweise um die 6 Millionen Mal über die Ladentheke. Aber auch mit „Rise of the Tomb Raider“ und „Deus Ex: Mankind Divided“ sind die Verantwortlichen äußerst zufrieden. Das beste Ergebnis hat jedoch „Nier: Automata“ erreicht. Immerhin konnte der Titel inzwischen die internen Erwartungen übertreffen und ist somit ein voller Erfolg. Im Großen und Ganzen sind das zwar erfreuliche Nachrichten, die Spieler interessieren sich aber eher für die Zukunft.

Laut Square Enix möchte man sich künftig auf „Games as a Service“-Geschäftsmodell konzentrieren. Man möchte also für einen langfristigen Support sorgen, wovon man sich wiederum eine höhere Kundenbindung sowie Einnahmen erhofft. Kommende Projekte werden also über einen Season Pass, mehrere Erweiterungen und verschiedene Events verfügen. Zudem plant man für den europäischen und nordamerikanischen Raum eine deutlich aggressive Strategie. Was man im Detail anvisiert, ist unklar. Die „aggressiven Pläne“ beziehen sich aber definitiv auf die Veröffentlichung von alten aber auch neuen Videospielen. Apropos neue Spiele. Das bereist seit längerer Zeit erwartete „Final Fanatasy 7“-Remake soll wie „Kingdom Hearts 3“ irgendwann zwischen März 2018 und 2020 erscheinen. Ein Release im aktuellen Jahr kommt nicht in Frage.

 

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