Poltergeist: Pixelated Horror – Be the Ghost!

Moderne Indie-Horror-Spiele laufen meist nach “Schema F” ab. Wir sind “zufällig” im alptraumhaftesten Ort der Welt gefangen und müssen vor weißen Männern im Anzug, irren Mädchen im langen Nachthemd oder vor körperlosen Geistern weglaufen bzw. entkommen.

Das trifft auf den ersten Blick auch auf Poltergeist: A Pixelated Horror zu. In einen Anwesen der 30er Jahre werden unschuldige Personen und Tiere von übernatürlichen Kräften heimgesucht. So weit so bekannt, allerdings übernehmen wir in dem pixeligem Wahnsinn  nicht die typische Opfer-Rolle, sondern schlüpfen in die Haut des namens gebenden Poltergeist.

Poltergeist: A Pixelated Horror1

Als Poltergeist haben wir es zur Aufgabe, in über 60 Leveln in verschiedenen Epochen die Bewohner des Anwesens hinauszuekeln. Dazu stehen uns verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: wie Dinge anzuheben, zu verschieben oder einen gruseligen schwarzen Schatten zu erschaffen. Allerdings wirken sich nicht alle Erschrecker auf alle Bewohner gleich aus. So können Priester den Schatten durch eine Kerze und Gebete vertreiben, wodurch das Spiel an Anspruch gewinnt. Denn gelingt es uns nicht alle Bewohner zu vertreiben, so müssen wir das Level erneut spielen.

Die Grafik von Poltergeist: A Pixelated Horror ist schlicht pixelig gehalten, wobei der Stil an den großartigen Survival-Horror-Titel Lone Survivor erinnert.

Poltergeist: A Pixelated Horror2
Die Entwickler.

Mit Poltergeist: A Pixelated Horror, entwickelt Glitchy Pixel ein Spiel, welches sich PS Vita-Besitzer auf alle Fälle kaufen sollten. Der Horror-Spaß soll noch diesen Oktober für die PS Vita erscheinen. Hier geht’s zum Gameplay-Trailer

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