God of War – Weniger Quick-Time-Events als in den Vorgängern

Anfang 2018 erscheint mit „God of War“ ein neuer Ableger der beliebten PlayStation-Videospiel-Reihe. Im Vergleich zu den Vorgängern gibt es dieses Mal aber deutlich weniger Quick-Time-Events. Sie seien zwar cool, man finde aber einen besseren Weg, heißt es.

God of War

Eigentlich war es bisher ein typisches Feature der Reihe. Man schwächt einen Gegner und erledigt ihn anschließend mit einem Finisher-Move, bei dem man verschiedene Tasten in einer bestimmten Reihenfolge drücken muss. Diese Quick-Time-Events werden im kommenden „God of War“ aber seltener anzutreffen sein, wie Director Cory Barlog in einem aktuellen Interview durchblicken ließ. Stattdessen lässt sich Kratos in vergleichbaren Situation normal steuern. Zudem haben die Tasten dann ihre übliche Funktion. Man habe sich dafür entschieden, keinen Bruch zwischen eindrucksvollen Finishern und dem sonstigen Gameplay entstehen zu lassen.

Spezielle Moment mit einer Ähnlichkeit zu einem Quick-Time-Event sind dennoch enthalten. So gelangt Kratos immer wieder in verzwickte Situationen und muss sich mittels mehrfacher Betätigung der X-Taste befreien. Wir dürfen also fleißig auf die Tasten hämmern. Schauen wir mal, wie sich das letztendlich entwickeln wird. Bis zum Release müssen wir uns jedoch noch ein wenig gedulden. Im Zuge der E3 in Los Angeles hat man nämlich bestätigt, dass „God of War“ im Frühjahr 2018 für die PlayStation 4 erscheint. Einen genauen Termin gibt es nicht.

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