FALLOUT 4 | Die Apokalypse war nie schöner!

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Im Rahmen der E3 hielt Bethesda am Sonntagabend (Montagmorgen MEZ) seine erste eigene Pressekonferenz ab und zeigte viele neue Szenen aus dem Postapokalyptischen Rollenspiel FALLOUT 4. Wir haben viele tolle Spielszenen und die Freiheiten, in deren Genuss die Spieler kommen werden, gesehen.


Das vielleicht wichtigste vorweg – ja, Bethesda hat auch das Releasedatum für FALLOUT 4 bekannt gegeben. Die Arbeit am Rollenspiel begann, trotz der Arbeit an SKYRIM, direkt nach der Entwicklung von FALLOUT 3 in 2009. Man arbeite also schon seit über 4 Jahren an dem Rollenspiel und wolle die Fans nicht mehr zu lange darauf warten lassen, so Bethesda. FALLOUT 4 erscheint noch in diesem Jahr, am 10. November 2015, auf der PlayStation 4, der XBOX One und dem PC. Außerdem wurde eine große Collector’s Edition angekündigt, deren Schmuckstück ein originalgetreuer Nachbau des bekannten Pip-Boys ist. Er ist ein 1:1 Modell, kann tatsächlich am Arm getragen werden, hat Platz für ein Smartphone und einen eigenen Touch-Bildschirm.


Das Setting | Krieg, Kriegt bleibt immer gleich
FALLOUT 4 beginnt tatsächlich anders, als alle anderen Teile der Serie vor ihm. Es beginnt nicht in einem Vault, also einem der unterirdischen Schutzbunker, sondern an einem sonnigen und friedlichen Sonntagmorgen in einem Vorort. An diesem Morgen entscheiden wir nicht nur, ob wir eine Frau oder einen Mann spielen wollen, sondern legen auch unser Aussehen fest und genießen die Vor- und Nachteile des Familienlebens. Während wir also das Frühstück genießen und TV schauen wollen, beginnt das Baby zu schreien und es klingelt an der Haustür. Ein Vertreter von Vault-Tec ist an der Tür, um uns für den Notfall einen Platz in einem Bunker zu verkaufen. In diesem Moment legen wir fest, was die Stärken unseres Charakters sind. Kaum sind wir zurück gekehrt zum Frühstück, werden erste Bomben-Abwürfe im Fernseh-Programm bestätigt und das Chaos nimmt seinen Lauf. Wir flüchten mit unserer Familie auf dem schnellsten Weg ins Vault 111 und suchen Schutz.


Crafting | Vielfalt, Kreativität und Detailreichgtum
Das folgende Gameplay-Material aus FALLOUT 4 zeigte, erste Spielszenen nach dem Verlassen des Vaults als vermutlich einziger Überlebender. In unserer Heimatstadt finden wir dann aber einen alten Bekannten – unseren Hausroboter-Diener und einen vierbeinigen Freund, der uns auf unseren Abenteuer begleitet. Tolles Feature ist, dass wir unserem Hund nun sehr präzise Befehle geben können. Er kann an bestimmte Orte geschickt werden, um auf uns zu warten. Oder wir schicken ihn, wie beispielsweise im Gameplay-Trailer gezeigt, in eine Werkstatt und lassen ihn ein auffälliges Objekt für uns holen.

Bethesda versprach im Rahmen seiner Pressekonferenz, dass nun jedes Objekt, das man in der Spielwelt findet, einen Zweck erfüllt. Eine gute und schlechte Nachricht für alle Sammler gleichzeitig. So versprach man über 50 verschiedene Waffen mit bis zu 700 Modifikationen, um sich genau das Waffenset zusammen zu stellen, mit dem man gerne spielen würde. Außerdem dürfen wir unsere „Power-Armour“ anpassen und upgraden.


Ein neues Eigenheim
Ein weiteres neues Feature ist, dass wir uns eine eigenen Basis errichten dürfen, ein neues Zuhause wenn man so möchte. Dazu kann man einfach Materialien in der Spielwelt einsammeln und sie am Heim anbringen. Dazu zählen auch die Einrichtung und Dekorations-Gegenstände. Außerdem kann der Spieler Power-Generatoren aufstellen, ein eigenes Stromnetz aufbauen sowie Fallen, Alarmsysteme und Selbstschussanlagen aufstellen, um sich gegen Angreifer zu schützen. Wer mag, kann sich sogar mehr als eine Basis bauen, die alle über Brahmin-Karavanen miteinander verbunden werden können, um zwischen ihnen zu reisen oder zu handeln. Es wird auch möglich sein, Nahrung anzubauen und Wasserpumpen zu installieren. Wenn wir mehr „Infrastruktur“ anlegen, lockt das zwar Mutanten und menschliche Widersacher an, aber auch Händler, die bei uns leben oder mit uns handeln wollen.


Waffen und ein eigenes Flugschiff
Das Gameplay-Material zeigte zum Schluss noch einmal die Vielzahl an Waffen im direkten Einsatz. Natürlich kann auch im Kampf wieder zwischen Ego-Perspektive und Third-Person hin- und hergeschaltet werden. Auch das VATS-System kehrt zurück, mit dem das Spielgeschehen verlangsamt werden und präzise Schüsse platziert werden können. Außerdem scheint es möglich zu sein ein Rauchsignal zu geben, um ein eigenes Flugschiff anzufordern. Ob wir das selber fliegen dürfen, ist nicht klar, aber im Gameplay-Trailer haben wir zumindest Kontrolle über das Bord-Gewehr des Schiffs nehmen dürfen.


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