eSports – Plant Hertha BSC den Einstieg in den virtuellen Sport?

Die Liste an Sportvereinen, die im eSports aktiv sind, nimmt allmählich Form an und weitere werden in Zukunft definitiv folgen. Ein potenzieller Kandidat scheint derzeit Hertha BSC zu sein. Offiziell bestätigt hat man diesen Schritt jedoch nicht.

Hertha BSC
Quelle: berlin-sportmetropole.de

FC Schalke 04 und VfL Wolfsburg machen es bereits vor. Als Fußballverein kann man sehr wohl auch im eSports aktiv sein. Während allerdings der BVB Dortmund nicht viel von diesem Trend hält, scheint man in Berlin mehr Interesse zu besitzen. Laut internen Quellen könnte Hertha BSC den Einstieg in den virtuellen Sport wagen. Ob man sich lediglich auf „FIFA“ beschränken will oder auch andere Titel wie beispielsweise „League of Legends“ anvisiert, ist im Moment unklar. Zudem muss man berücksichtigen, dass es von offizieller Seite bislang kein Statement gab, sodass man die Angelegenheit als Gerücht einstufen muss.

Ein Einstieg würde dem eSports aber sehr gut tun. Immerhin hat er es nach wie vor äußerst schwer in Deutschland. Sollte Hertha BSC den Schritt wagen, könnte das Olympiastadions künftig als Austragungsort für hochkarätige Events wie der LCS oder der ESL One dienen. Somit würde Berlin seinen Ruf als deutsche eSports-Hauptstadt weiter ausbauen können.

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Der eSports ist längst keine Nische im Massenmarkt mehr. Der Bekanntheitsgrad in Deutschland steigt enorm schnell an und hat sogar klassische Sportarten überholt. Zudem sorgt die immer stärker werdende TV-Präsenz in Kombination mit Sponsoring, Werbung und Merchandising aktuell für einen Umsatz von 50 Millionen Euro. Bis 2020 soll dieser sogar auf 130 Millionen ansteigen.

 

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1 thought on “eSports – Plant Hertha BSC den Einstieg in den virtuellen Sport?”

  1. hertha twitter hat es verneint,

    sie sind nicht an einem league of legends team interessiert – ob es nur geheim gehalten wird oder so stimmt weiß ich nicht

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