Elite: Dangerous – Qualität der PSVR Version noch zu schlecht

„Elite: Dangerous“ ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich die Qualität von VR-Titeln allmählich verbessert. Bei der Version für PlayStation VR, die sich aktuell noch in der Entwicklung befindet, haben die Entwickler momentan aber das Problem, die angestrebte Qualität auch umzusetzen.

Elite: Dangerous

Sowohl auf der Oculus Rift als auch auf der HTC Vive glänzt „Elite: Dangerous“ mit einer guten Qualität und kann aus diesem Grund auch viele Spieler überzeugen. Seit geraumer Zeit arbeiten die Mannen von Frontier Developments daran, dass auch PlayStation VR mit einer finalen Version des Titels ausgestattet wird. Via Reddit kündigte man jedoch an, dass man einige Probleme mit angestrebten Qualität hätte. Man könne die eigenen Ziele mit dem VR-Headset und Konsole von Sony nicht wirklich umsetzen. Vor allem das Erreichen einer Bildwiederholrate von 60 bis 120 Bildern pro Sekunde sei sehr schwierig. Wahrscheinlich kann man diese auch nie umsetzen. Zumindest nicht mit dem aktuellen Modell der PlayStation VR.

Ein komplettes Aus für „Elite: Dangerous“ stellt diese Bekanntmachung jedoch nicht da. Laut den Entwicklern arbeitet man weiterhin an dem Projekt. Im Großen und Ganzen müssen sich die Fans der Virtual Reality auf dieser Plattform wohl mit einigen Einschränkungen zufrieden geben. Wir behalten das Thema für euch im Auge.

PlayStation VR ist seit dem 13. Oktober 2016 offiziell im Handel erhältlich und bringt die oft als Zukunft des Gaming bezeichnete Technologie der Virtual Reality auf die PlayStation 4. Umfangreiche Informationen diesbezüglich gibt es auf unser extra eingerichteten Themenseite. Klickt einfach hier.

 

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