Days Gone: Neue Details unter anderem zu den Freakern

Senior Game Designer Eric Jensen sprach in einem Interview über das aktuelle Projekt „Days Gone“ , welches auf der E3 2017 seinen letzten Auftritt hatte. Er enthüllte dabei neue Details zu den Freakern oder defekten Motorrädern.

Aktuell sitzen die Entwickler der Sony Bend Studios an dem Survival – Abenteuer „Days Gone“. Mittlerweile steht fest, dass es nicht mehr in diesem Jahr erscheinen wird. Spätestens 2018 sollte es aber soweit sein. Senior Game Designer Eric Jensen ging nun in einem Interview unter anderem genauer auf die sogenannten Freaker ein. Die Freaker sollen in vier verschiedenen Formen auftauchen. Dabei hängt es von der Tageszeit ab, welchen Freakern ihr begegnet. Des Weiteren haben die Tageszeiten einen Einfluss auf die Anzahl und Verhaltensweisen der Freaker.

Glaubt man Jensen, sollte man sich vor allem vor den schnellen Runnern in Acht nehmen. Dies ist nur eine Ähnlichkeit, die an den Hit „The Last of Us“ erinnert. Auch wenn „Days Gone“ viele andere Elemente aufweist, so ist es kein Zufall, dass bei der Enthüllung von „Days Gone“ die Vergleiche mit Naughty Dogs Abenteuer nicht lange auf sich warten ließen. Die Freaker sollen zudem individuelle Verhaltensweisen aufweisen. Treten sie in einer größeren Gruppe auf, die durchaus aus 100 Monstern bestehen kann, so erinnert die Vorgehensweise an einen Schwarm aus Vögeln. Kleinere Gruppen gehen allerdings eher chaotisch vor und überfallen Camps und Menschen.

Bereits bekannt ist, dass sich Protagonist Deacon mit seinem Motorrad fortbewegt. Auch diesbezüglich soll der Survival – Aspekt zum Tragen kommen. Euer Zweirad mit genügend Benzin zu versorgen wird nicht reichen. Ihr müsst auch darauf achten, euer Motorrad regelmäßig zu checken und zu reparieren. Die entsprechenden Teile dafür müsst ihr zusammenfinden. Wie viel Schaden euer Motorrad nimmt hängt von eurer Fahrweise ab. Straßen und ebene Flächen tun dem Fortbewegungsmittel weniger als ein Ausflug durch unebsames Gelände.

Auch „Days Gone“ wartet natürlich mit einem Crafting – System auf, übrigens ein entscheidender Unterschied zu „The Last of Us“. So könnt ihr neue Waffen herstellen oder euer Motorrad verbessern. Deacon kann nur eine begrenzte Anzahl an Waffen mit sich führen, das Motorrad dient aber zusätzlich als zweites Inventar. Auch bei den Schauplätzen soll Abwechslung geboten werden. Unter anderem geht es nach Oregon in die USA sowie auch zum Pazifischen Nordwesten.

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