Call of Duty WWII – Doch keine großen Neuerungen im Zombie-Modus?

Im offiziellen PlayStation Blog hat man ein Interview veröffentlicht, in dem der Senior Director von Sledgehammer Games ein wenig über den Zombie-Modus von „Call of Duty WWII“ plaudert. Im Großen und Ganzen wirkt alles eher vertraut.

Call of Duty WWII

Als der Ankündigungstrailer zum Modus enthüllt wurde, hatte der ein oder andere Spieler sicherlich eine leichte Gänsehaut. Die gezeigten Szenen wirkten nämlich verdammt düster. Vieles deutete daraufhin, dass die Entwickler etwas völlig Neues kreiert haben. Als wir dann voller Euphorie das erwähnte Interview gelesen haben, waren wir letztendlich eher enttäuscht. Irgendwie klingt alles so vertraut. Man kann Waffen verbessern, spezielle Vorteile in Anspruch nehmen, seine Umgebung nutzen und es gibt verschiedene Arte von Zombies. Natürlich ändert sich das Grundkonzept des Zombie-Modus nicht, etwas völlig Neues würden wir uns dennoch wünschen. Mal sehen was da auf uns zukommt. Das Interview findet ihr übrigens hier.

„Call of Duty WWII“ erscheint am 3. November für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Neben einem Multiplayer und einem Koop-Modus, der erneut Zombies in den Mittelpunkt rückt, ist ebenfalls eine Kampagne vorhanden. Innerhalb der Story soll der Spieler ein Squad begleiten, das sich in Richtung Deutschland vorkämpft. Daher agiert man nicht nur Frankreich sowie Belgien und am Rhein. Der Fokus liegt dabei auf den Zeitraum zwischen den Jahren 1944 und 1945. Aber auch die Jahre davor sollen eine Rolle spielen. Und so wird sich der Spieler auch beim berühmten D-Day wiederfinden und am Omaha Beach um sein Leben kämpfen.

 

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