Battalion 1944 – Man brauche keinen Publisher

Die Entwicklung von Videospielen ist teurer denn je. Daher nutzten die Verantwortlichen von Bulkhead Interactive auch Kickstarter, um sich finanziell für die Arbeit an „Battalion 1944“ abzusichern. Auch wenn die entsprechenden Stretch Goals nicht erreicht wurden, werde man sich nicht an einen Publisher wenden.

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Man wolle auf keinen Fall die Kontrolle über die Entwicklung des Shooters mit dem Zweiten Weltkriegs Setting verlieren, weshalb man bereits den Wunsch einiger Unternehmen ablehnte, das Projekt zu finanzieren. Laut Bulkhead Interactive haben in den vergangenen Wochen bereits mehrere Personen Gespräche gesucht. Anstatt mit einem Publisher zusammenzuarbeiten, wolle man die Entwicklung lieber Hand in Hand mit der Community durchführen.

Wie bereits die Kickstarter-Kampagne zeigte, würde ein höheres Kapital zusätzliche Inhalte zum Release von „Battalion 1944“ mit sich bringen. Das Ziel, sowohl die Briten als auch die Sowjetische Armee ins Spiel zu integrieren, scheiterte allerdings. Auch eine Singleplayer-Kampagne wird es vorerst nicht geben. Wann der Titel genau auf den Markt kommt, ist derzeit noch unklar. Der Release wird nach aktuellen Plänen aber im nächsten Jahr erfolgen.

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