Assassins Creed 3 – Ubisoft zu Japan als Szenario und einer weiblichen Hauptrolle

Bevor Ubisoft durch die offizielle Ankündigung Anfang des Monats sowohl das Setting, als auch den Protagonisten von Assassins Creed 3 enthüllte, gab es zahlreiche Spekulationen, die in verschiedenste Richtungen gingen. Eine viel diskutierte Möglichkeit war ein Szenario in Japan, aber auch die Vermutung, dass man es mit einer weiblichen Hauptrolle zutun bekommt. Jetzt äußerte sich Ubisoft zu den Gerüchten die sich unter den Fans entwickelten und erklärte, warum man sich gegen Japan und gegen eine weibliche Hauptrolle entschieden hat.

Einer der entscheidensten Gründe für die amerikanische Revolution war die Tatsache, dass das Setting in Videospielen noch weitestgehend unberührt war und man daher deutlich mehr Möglichkeiten im Spiel hat. Auch wenn es bei Japan auf den ersten Blick ebenfalls so aussieht, merkt man doch, dass es bereits viele Spiele gibt, die sich mit Ninjas oder ähnlichem beschäftigen. Dadurch wäre ein Assassins Creed zu der Zeit weniger interessant gewesen, als es zunächst scheint.

Ein weiterer Wunsch vieler Spieler ist eine weibliche Hauptrolle, da man bisher mit Altair und Ezio nur Männer spielte, dem Orden der Assassinen aber auch Frauen angehörten. Darauf hatte Creative Director Alex Hutchison gegenüber kotaku.com ebenfalls eine Antwort. Demzufolge passe eine weibliche Hauptrolle einfach nicht in die Epoche der amerikanischen Revolution. Die sei „eine Geschichte von Männern“ und würde man eine weibliche Assassinen inmitten der Männer schleichen sehen, das sehe einfach komisch aus. Für kommende Ableger der Reihe schließt man eine Frau als Protagonistin jedoch nicht aus.

Unsere umfangreiche Vorschau zu Assassins Creed 3 findet ihr hier.

Assassins Creed 3 erscheint am 31. Oktober für PS3, PC und XBOX360.

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