Wie kann Sony PS VR verbessern?

Aktuellen Berichten zufolge will Sony den Kampf aufnehmen gegen diverse Kinderkrankheiten, die sich bei PS VR noch immer zeigen. Dazu gehört etwa das berühmte Problem der Motion Sickness. Nun möchte man entsprechende Gegenmaßnahmen in die Wege leiten in Form von Sensoren, die das Wohlbefinden des Nutzers im Auge haben.

Der Durchbruch auf dem Massenmarkt wartet weiter darauf, dass er auch wirklich eintritt. Noch ist PS VR nicht so sehr vertreten, dass man von einer alltäglichen Sache sprechen könnte, welche genügend Leute besitzen. Es gibt verschiedene Gründe, warum PS VR noch nicht so wirklich angekommen ist. Neben der mitunter geringen Auflösung ist daran auch teils die sogenannte Motion Sickness schuld. Einem aktuellen Patent lässt sich nun entnehmen, dass Sony den Kampf dagegen aufnehmen möchte. Im Falle der Motion Sickness soll das durch das Einsetzen zusätzlicher Sensoren geschehen. Sensoren wie Thermometer, Feuchtigkeitsmesser oder erweiterte Bewegungssensoren analysieren das Wohlbefinden des PS VR – Nutzers. Bei Bedarf werden entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet. Bekanntlich nutzen etwa Spieler die Virtual Reality – Technik nicht, weil ihnen davon übel wird. Das etwa gilt es zu verhindern. Die dazu gehörenden entsprechenden Werte sollten registriert werden. Anschließend könnte das System für eine Linderung der Übelkeit sorgen. Zusätzlich könnten visuelle oder auditive Warnungen dazugehören. Oder aber eine automatische Pausierung des Spielgeschehens. Auch kritischen Szenen gilt es gegebenenfalls entgegenzutreten. Wenn es besonders hektisch wird auf dem virtuellen Bildschirm, dann kann einem besonders schnell übel werden. Die Entwickler könnten hierbei mehrere Modi entwickeln, um im Fall der Fälle das Spielgeschehen etwas weniger hektisch zu machen. Die im aktuellen Patent abgebildete Brille verfügt zudem über eine Antenne. Ist das ein Hinweis darauf, dass die nächste Version kabellos sein wird? Denn damit wären wir bei einem weiteren störenden Punkt angelangt und das ist nichts geringeres als der berühmte Kabelsalat. Der Spieler muss stets vorsichtig sein, dass er über seine eigenen Kabel möglichst nicht stolpert. Sony hat sich bisher nicht zu einer möglichen neuen Variante von PS VR geäußert. Bis dahin müssen also diverse Informationen mit Vorsicht genossen werden.

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