Watch Dogs: Nachfolger ohne Aiden Pearce?

Watch Dogs stand schon vor dem Release unter einem schlechten Stern. Erst verschob Ubisoft den vielversprechenden Open-World-Titel um mehrere Monate um dem Spiel den nötigen Feinschliff zu verpassen, dann wurde die Grafik stark in die Mangel genommen. 

watchdogs_6.12.2013

 

 

 

 

 

Der Release kam und Watch Dogs hatte massive Startschwierigkeiten. Spieler hatten Probleme mit der Grafik, starke Ruckler und gerade die PC-Spieler bekamen den Protagonisten Aiden Pearce erst nach mehreren Versuchen überhaupt erst zu Gesicht. Der Hype war groß, die Ernüchterung ebenso. Aiden hatte es nun wirklich nicht leicht. Vielen Spielern war er charakterlos, anderen zu passend zu dem typischen Ubisoft-Charakter. Also der Einzelkämpfer, der wegen persönlichen Verlusten einen Rachefeldzug  nach dem nächsten startet. Yves Guillemot dem Ubisoft CEO  zufolge, hat sich der Publisher die Kritik zu Herzen genommen und möchte sich im Nachfolger mehr Zeit zur Ausarbeitung der Charaktere nehmen. Das sich ein weiterer Watch-Dogs-Teil in der Planung befindet, war nun kein Geheimnis. Eine Rückkehr des Protagonisten versprach Guillemot nicht.  Jedoch soll künftig eine vielfältigere  Auswahl an Charakteren zur Verfügung stehen.

Im Rahmen der E3 stand Ubisoft unter herber Kritik, da weder im neuen Assassin’s Creed: Unity noch im neuen FarCry 4 spielbare, weibliche Charaktere angeboten werden.

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4 thoughts on “Watch Dogs: Nachfolger ohne Aiden Pearce?”

  1. ich find Aiden Klasse, würde es zumindest gut finden wenn man sich aussuchen könnte mit wem man spielt!Glaub es gab schon AssassinsCreed Teile wo man per DLC auch ältere Charaktere nehmen oder die Outfits nehmen konnte!

  2. Aiden ist eigentlich ein toller Charakter und ich würde ihn auch im Nachfolger sehen wollen. Leider ist er hier im ersten Teil der neuen Reihe tatsächlich etwas emotionslos, das was passiert ist steckt er viel zu cool weg und das sorgte auch bei mir in den ersten 6 Spielstunden für Wut und Unverständnis, ich hatete das Game sogar. Aber mit der Zeit kriegt es die Kurve, trotzdem muss es im nächsten Teil emotionaler werden, die Charaktere dürfen nicht mehr so unbeeindruckt von schlimmen Ereignissen sein. Aiden soll bleiben, aber mit Gefühlen und keinem Stein als Herz.

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