The Good Life: Neue Details zu einzigartigem Spielprinzip

Hidetaka “Swery65” Suehiro arbeitet gerade an dem neuen Projekt “The Good Life” und hat mit einer Q&A – Aktion ein interessantes Detail ans Licht gebracht. So wurde bestätigt, dass sich die Spielerfigur ebenfalls in einen Hund oder eine Katze verwandeln kann.

Nach „Deadly Premonition“ und „Dark Dreams Don’t Die“ arbeitet der Entwickler Hidetaka „Swery65“ Suehiro an seinem neuen Projekt “The Good Life”. Das Spiel soll für PC und die PS4 erscheinen. In einer Q&A – Aktion hat der Entwickler nun Neues zum Titel verraten. Nach seinen Aussagen kann sich der weibliche Spielercharakter einmal im Monat verwandeln. Für eine Woche könnt ihr dabei ein Hund oder eine Katze sein. Der springende Punkt kommt allerdins jetzt erst: die Verwandlung geschieht nur während der Periode der Spielerfigur. Damit stellt dieses Spielprinzip womöglich das erste seiner Art dar, in dem der Menstruationszyklus sowie die Periode der Frau eine feste Grundlage für ein Videospiel bilden.

Der Entwickler erklärte dazu: „Wenn die Nacht in diesem Spiel hereinbricht, dann verwandeln sich alle Stadtbewohner in Katzen oder Hunde. Auch die Spielerfigur kann sich für eine Woche in jedem Monat (während ihrer Periode) in eine Katze oder einen Hund verwandeln und die Stadt in der Nacht erkunden. Diese Teile werden einen komplett neuen und unterhaltsamen Gameplay-Stil bieten.“ Ob das Projekt letztendlich wirklich realisiert werden wird, steht aber noch in den Sternen. Die Crowd – Finanzierung ist derzeit zu etwa 20 Prozent erst gesichert. 1,5 Millionen Dollar sind geplant, doch dafür bleiben nur noch zwölf Tage.

Auch bei „The Good Life“ setzt der japanische Game Designer auf ungewöhnliche Methoden. Uns verschlägt es in den englischen Ort Rainy Woods. Anscheinend leben dort nur glückliche Menschen. Doch der Ort birgt ein Geheimnis: jede Nacht verwandeln sich die Bewohner der Stadt in Katzen. Am nächsten Tag sind sie dagegen wieder normale Menschen und können sich an nichts mehr erinnern, was ihre Nachtaktivitäten betrifft.

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