Resident Evil 7 – Gehört zu den erfolgreichsten Ablegern der Reihe

Nach über einem Jahr im Handel knackt Resident Evil 7 einen neuen Meilenstein. Der Titel konnte sich über fünf Millionen Mal verkaufen und gehört somit zu den erfolgreichsten Titeln der gesamten Reihe.

Resident Evil 7 - Gehört zu den erfolgreichsten Ablegern der Reihe

Bereits vor dem vergangenen Wochenende haben die Mannen von Capcom über ihre offizielle Seite mitgeteilt, dass Resident Evil 7 ein voller Erfolg ist. Insgesamt gingen bisher 5,1 Millionen Exemplare über den Ladentisch. Diese Zahl bezieht sich auf den gesamten Markt und auf alle verfügbaren Plattformen. Gleichzeitig positioniert sich Resident Evil 7 auf den vierten Platz der kompletten Reihe, wie die folgende Übersicht zeigt.

  • Resident Evil 5 – 10,6 Millionen
  • Resident Evil 6 – 8,4 Millionen
  • Resident Evil 4 – 7 Millionen
  • Resident Evil 7 – 5,1 Millionen
  • Resident Evil – 5 Millionen
  • Resident Evil 2 – 4,9 Millionen
  • Resident Evil 3 – 3,5 Millionen
  • Resident Evil Remake – 3,5 Millionen
  • Resident Evil 0 – 3 Millionen
  • Resident Evil CV – 2,5 Millionen
  • Resident Evil ORC – 2,5 Millionen
  • Resident Evil Revelations 2 – 2,3 Millionen

Bereits im Dezember veröffentlichte man die Resident Evil 7 Gold Edition als digitalen Download. Für alle, die es gerne etwas nostalgischer mögen, steht inzwischen auch diese Edition als normale Diskversion zur Verfügung. Neben den normalen Elektronikmärkten findet ihr Resident Evil 7 in der Form natürlich auch etwa auf Amazon. Dort kostet die PS4-Version aktuell 44 Euro. Nicht nur das Hauptspiel ist enthalten, sondern auch der Season Pass. Außerdem können sich Käufer auf den kostenlosen DLC “Kein Held” mit im Paket freuen. „Banned Footage Vol. 1&2“ sowie der Epilog “Ende von Zoe” repräsentieren die Inhalte des Season Pass.

Resident Evil 7 erschien vor ziemlich genau einem Jahr unter anderem für die PS4 und damit verbunden PS VR. Damit stellt das Videospiel einen der wenigen AAA – Titel dar, die man mit der Brille erleben kann. Weiterhin ist es sehr schwierig für die PS VR, an ausreichender Attraktivität zu gewinnen. Denn auch immer noch sind viele abgeschreckt von einem Kauf. Zum einen ist die Optik nur mäßig und erinnert oft an PS3 – Zeiten. Zum zweiten muss darauf geachtet werden, dass man in all dem Kabelsalat nicht stolpert. Und auch wenn die PS VR ein verhältnismäßig billiges Gerät darstellt, so zeigen sich eindeutige Schwächen etwa im Vergleich zur HTC Vive. Diese ermöglicht es dem Spieler nämlich etwa, sich frei im Raum umherzubewegen.

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