Ravens Cry – Preview

Im neuen Abenteuer-Adventure-RPG von TopWare Interactive, schlüpfen wir in die Rolle von Christopher Raven, einem schottischen Mann der in der Südsee unterwegs ist um seine Familie zu Rächen.

Die Geschichte des Raben

Im 17. Jahrhundert segelte der damals noch kleine Junge zusammen mit seiner Familie in Richtung neue und hoffentlich auch bessere Welt. Doch kurz vor dem Ziel der Reise, in den Küstenregionen von Jamaica, wird das Schiff von Piraten überfallen und nur der kleine Christopher Raven überlebt den Überfall. Doch auch Raven musste Opfer bringen, er verlor bei dem brutalen Übergriff nicht nur seine Familie, sondern auch seine linke Hand und viele Jahre nach dem Unglück stand auch noch seine Seele auf dem Spiel. Für Raven heißt es jetzt Rache nehmen, an denjenigen, die damals seine Familie auf dem Schiff kaltblütig ermordet hatten.  Jeder dieser Piraten sollte seine gerechte Strafe für sein Verbrechen bekommen und diese Strafe heißt „Christopher Raven“. Soviel zur Handlung, aber kann Ravens Cry auch Gameplay Technisch überzeugen?

 

Möglichkeiten im Spiel

In Ravens Cry werdet ihr vor moralische Entscheidungen gestellt, die euch während der gesamten Geschichte nachhängen werden. Ihr könnt euch eure Umgebung zum taktischen Nutzen machen, indem ihr beispielsweise einen Heuhaufen in Brand steckt um eure Feinde abzulenken. Wenn es auch mal auffälliger sein soll, dann könnt ihr auch Holzfässer mit hoher Geschwindigkeit auf eure Gegner rollen lassen. Als Waffen stehen euch stets historische Waffen zur Verfügung, wie beispielsweise Pistolen, Schwerter oder Dolche. Wenn es gerade nicht anders geht könnt ihr euch auch mit geballten Fäusten verteidigen. Ihr werdet mit Christopher Raven außerdem an großen Seeschlachten teilnehmen dürfen. Das Spiel treibt die Geschichte immer wieder mit Zwischensequenzen voran.

Die Südsee in voller Pracht

Technisch ist Ravens Cry auf angenehmem Niveau, die Umgebung ist sehr schön anzusehen und die verschiedenen Schauplätze im Spiel bieten optisch Abwechslung. Schauplatz von Ravens Cry ist die Karibik des 17. Jahrhunderts. Wir dürfen unteranderem die Jamaikanische Hafenstadt Port Royal und die Insel Havanna erkunden. Im Südamerikanischen Dschungel stoßen wir im Verlauf des Spiels auf einen versunkenen Aztekentempel, den wir uns natürlich genauer ansehen werden. Die Welt in der ihr euch im Spiel aufhalten werdet wird durch detaillierte Gebäude und schönen Effekten verschönert. Wasser- und Lichteffekte werden idyllisch in Szene gesetzt und bei Sonnenuntergang ist es ein guter Augenblick für den Spieler, kurz den Rachefeldzug zu vergessen und die schöne Welt von Ravens Cry zu bewundern.

 

Die bittere Wahrheit

Der finnische Entwickler Octane Games hat bei der Gestaltung der Storyline auf historische Wahrheiten und Realismus geachtet. So werden die Spieler immer wieder mit der bitteren Wahrheit konfrontiert und müssen schwere Entscheidungen treffen. In der Story werden wir also in die düstere Piratenzeit im 17. Jahrhundert befördert und kriegen schonungslos die Brutalität der damaligen Zeit aufgetischt.

 

Der Rachefeldzug beginnt am 27. September, natürlich auch auf der PS3.

Raven´s Cry – Interview mit TopWare Interactive

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