Rainbow Six Siege – Neuer Trailer präsentiert Operator Vigil

Ubisoft und Ubisoft Paris haben mittels eines Teaser – Trailers einen weiteren Operator aus „Rainbow Six Siege“ vorgestellt. Somit gewinnen wir einen ersten Eindruck von dem Operator Vigil. Ubisoft bereitet aktuell die Veröffentlichung der neuen Season “Operation White Noise” vor.

Der Taktik – Shooter “Rainbow Six Siege” wird nach wie vor mit immer wieder neuen Inhalten bedacht. Der Titel ist für PC, Xbox One sowie die PS4 erhältlich und kann aktuell kostenlos getestet werden. Momentan bereitet Ubisoft die Veröffentlichung der neuen Erweiterung “Operation White Noise” vor, welche ab dem 20. November für die erwähnten Plattformen erhältlich sein wird. Ein neuer Operator soll die Werbetrommel für die neue Season mitankurbeln. Es handelt sich dabei um den Agenten Vigil. „Dürfen wir vorstellen: Vigil, der flüchtige Agent aus Korea, der mit Operation White Noise zum Team stößt“ , so Ubisoft.

Am morgigen Sonntag finden die Pro League Finals statt, welche Ubisoft dazu nutzen möchte, weiter die Werbetrommel kräftig zu rühren für „Rainbow Six Siege“. Die nächste Season „Operation White Noise“ wird den Spielern ermöglichen, auf die neue Mehrspieler – Karte „Mok Myeok Tower“ zuzugreifen. Des Weiteren warten insgesamt drei neue Operatoren auf die Fans. Die Entwickler haben nun per Teaser – Trailer einen südkoreanischen Operator vorgestellt. Es handelt sich hierbei um die Angreiferin Grace „Dokkaebi“ Nam.

Ihre Primärwaffen bestehen aus dem Mk 14 EBR Scharfschützengewehr sowie der BOSG 12.2 Schrotflinte, während die Zweitwaffen durch die C75 Auto und das SMG-12 repräsentiert werden. Welche Spezialfähigkeit Dokkaebi vorweist, möchte man allerdings erst am Sonntag, also morgen, bekannt geben. Dazu der Lead Writer Lucien Soulban: „Wir wollten einen Operator, der gegen den Typus geht. Pack ein Sturmgewehr in ihre Hand und sie ist tödlich, aber nutze ihre Spezialfähigkeit und das Gegnerteam befindet sich in ihrem Fadenkreuz.“

Ebenfalls bereits bekannt ist die Operatorin Zofia. „Von klein auf wurde sie von ihrem Vater militärisch erzogen; mit seiner tickenden Taschenuhr maß er jede ihrer Handlungen sekundengenau und bewertete sie unnachgiebig. Es gab zwar Momente, in denen sie sich gegen ihn auflehnen wollte, aber sie fand auch Geborgenheit in seinem simplen System der Anerkennung, das nur Schwarz oder Weiß kannte.“

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