Observation – Wir haben den Sci-Fi-Thriller in Glasgow angespielt

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Am 25. April hatten uns Publisher Devolver Digital und Entwickler No Code zu einem ganz besonderen Presse-Event nach Glasgow eingeladen. Dort wurde uns Observation vorgestellt und wir bekamen Vorort das erste Mal die Gelegenheit, das kommende Spiel selbst zu spielen.

Wir waren in Glasgow und haben uns den kommenden Sci-Fi-Thriller Observation genauer zeigen lassen, der in Kürze für die PS4 erscheint.

Wenn ihr euch jetzt fragt, was überhaupt Observation sein soll, ist diese Frage durchaus berechtigt. Der kommende Sci-Fi-Thriller wurde kürzlich im Rahmen der ersten Ausgabe von State of Play genauer gezeigt. Wirklich viel gehört, hat man im Vorfeld nicht. Und obendrein erfolgt der Release bereits in wenigen Tagen, genauer gesagt am 21. Mai.

Observation ist ein SciFi-Thriller auf den Spuren von Dr. Emma Fisher und ihrer Crew – aus der Sicht der künstlichen Stationsintelligenz S.A.M. Die Spieler übernehmen die Rolle von S.A.M. und steuern die Station, ihre Kameras und Werkzeuge, um Emma zu unterstützen, während sie zu ergründen versucht, was mit der Station, der verschwundenen Mannschaft und S.A.M. selbst geschieht.

Was Observation so interessant macht, ist die Tatsache, dass es sich vom übrigen Mainstream zumindest ansatzweise abhebt und auch zeigt, dass es nicht nur Battle Royle Spiele gibt. Wir haben bereits eine Preview zum Spiel veröffentlicht, wo ihr weitere Informationen zu Observation findet. Diese findet ihr in den folgenden Zeilen. Kommen wir nun aber zum Event in Glasgow. Dieses fand direkt in einem Observatorium in der Stadt statt. Dort konnten wir nicht nur eine ausführliche Präsentation genießen und Fragen an die Entwickler stellen, sondern auch das Spiel über einen längeren Zeitraum spielen.

Mal etwas Anderes

Observation hebt sich deutlich von den im Moment beliebten Genres ab und setzt auf ein interessantes Setting, was es so in dieser Form kaum oder gar nicht gab. Kurz zur Story: Das ganze Szenario findet auf einer Raumstation statt. Daher war das Observatorium als Ort des Events mehr als gelungen. Nächstes Mal könnt man aber ruhig die ISS wählen. Doch zurück zum Spiel.

Wir waren in Glasgow und haben uns den kommenden Sci-Fi-Thriller Observation genauer zeigen lassen, der in Kürze für die PS4 erscheint.
Jon McKella (links)

Ihr verkörpert wie erwähnt eine KI Namens S.A.M. und hilft dabei, die wohl letzte Person Dr. Emma Fisher auf der Raumstation an ihre Ziele zu bringen. Die Raumstation ist als ein kleines Labyrinth zu betrachten. Wieso eigentlich die letzte Person? Nun ja, weil irgendwas auf der Raumstation passiert ist. Keine Sorge, es war kein Xenomorph (Alien), das die gesamte Crew verspeist hat. Auch wenn das Spiel mit aus der Feder von Alien Isolation Creater Jon McKella stammt. Aber wer weiß, vielleicht kommen doch Aliens vor?

Nein im Ernst. Es sind und passieren komische Sachen auf der Raumstation. Doch zuerst müssen wir uns erst mal auf der Raumstation zurechtfinden. Wir steuern die KI Sam und haben zu Anfang mit kleineren Problemen wie verschlossenen Türen oder kleinen Feuern zu kämpfen, die wir löschen müssen.

Im Verlauf unserer Anspielmöglichkeit erlebten wir so einige Momente, die wir so nicht erwartet hatten. Kurz gesagt: wir wurden zum Ende hin richtig überrascht. Aber keine Sorge wir werden hier nicht Spoilern. Wir müssen auch zugeben, dass wir uns das ein oder andere Mal etwas erschrocken haben. Was uns mitunter auch sehr gefallen hatte, war der passende Sound im Spiel. Dieser trug zur gesamt Stimmung positiv bei und verfügte über einen leichten Touch von Mysterie und Horro. Das Ganze obendrein mit der Umgebung des Glasgow Science Centre zu genießen, war ein prägendes Erlebnis für uns. Zweifellos gemein war die Tatsache, dass das Anspielen mit einem richtigen Cliffhanger endete.

Observation – Ein erfrischend interessanter Ansatz (Vorschau)

Bereits in wenigen Wochen kommt mit Observation ein Sci-Fi-Thriller auf den Markt, der bislang sicherlich nicht die Aufmerksamkeit erhalten hat, die er eigentlich verdient. Die Entwickler von No Code haben sich nämlich einen ganz besonderen Protagonisten für ihr Singleplayer-Abenteuer ausgesucht. Anstatt in die Rolle von Emma Fisher, dem Stationsdoktor der Low Orbit Space Station, zu schlüpfen, übernimmt der Spieler eine KI. Man steuert also eine künstliche Intelligenz, was einen völlig anderen Ansatz darstellt, als man es aus Sci-Fi-Titel normalerweise gewohnt ist.

Nichtsdestotrotz ist Emma als scheinbar einziger Mensch extrem wichtig. Irgendetwas ist auf der Station passiert. Überall leuchten Lichter, Alarmtöne sind zu hören, aber nirgends ist ein Crewmitglied zu sehen – außer Emma. Sie steckt in einer Luftschleuse fest und genau jetzt kommen wir als Spieler zum Einsatz. Um herauszufinden, was passiert ist, arbeiten wir eng mit dem Stationsdoktor zusammen. Dafür nutzen wir Kameras, um überhaupt eine Blick ins Innere der Station zu erhalten. Wir nutzen verschiedene Werkzeuge, um beispielsweise Türen zu öffnen. Und wir lernen die Möglichkeiten der KI kennen.

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