Jurassic World Evolution – Der Dino-Park öffnet bald! (Vorschau)

Passend zum Kinostart des neuesten Jurassic World Films öffnen sich die Tore des großen Dino-Parks auch auf der PlayStation 4. In dieser Preview wollen wir euch einen kleinen Überblick über das kommende Jurassic World Evolution geben.

Jurassic World Evolution - Der Dino-Park öffnet bald! (Vorschau)

Als die Mannen von Frontier Developments im August 2017 den Titel ankündigten und obendrein eine Partnerschaft mit Universal Brand Development bestätigten, kam dieser Schritt für viele überraschend. Gleichzeitig zeigte sich eine Vielzahl an Spieler begeistert und bekundeten ihr Interesse am Spiel. Nach einigen Videos und Informationen zum Spielinhalt, rückt der Release von Jurassic World Evolution immer näher und auch wenn es sich hierbei um keinen AAA-Titel handelt, könnte sich die Aufbausimulation mit den stellenweise gefährlichen Dinosauriern durchaus lohnen. Das liegt unter anderem daran, dass die Vorstellung, einen eigenen Park mit Urzeitechsen zu bauen und zu verwalten, durchaus spannend klingt und für den ein oder anderen sicherlich ein kleiner Traum ist. Bereits veröffentlichte Gameplay-Videos lassen erahnen, dass man sich auf allerhand Tätigkeiten freuen kann. Doch arbeiten für uns Schritt für Schritt durch die Thematik.

Das Abenteuerparadise soll auf dem legendären Muertes-Archipel entstehen, wo der Spieler mehrere Inseln vorfindet, die man wiederum nach und nach freischaltet. Auf jeder Insel muss ein entsprechender Park gebaut werden und es überrascht hoffentlich nicht, dass der Schwierigkeitsgrad hierbei zunimmt. Ein kleines Beispiel: auf Isla Muerta scheint zwar oft die Sonne, die Häufigkeit von heftigen Stürmen nimmt im Vergleich zur Startinsel zu und obendrein lassen sich bestimmte Bereich nur mit der Einschienenbahn erreichen. Die Entwickler haben für ein vielseitiges Wettersystem gesorgt, das sicherlich verschiedene Folgen nach sich zieht. Regen könnte eventuell dafür sorgen, dass die Besucherzahlen sinken und die Zahl an kranken Dinosauriern steigt. Zudem muss man auf den kleineren Inseln genau überlegen, wo man welches Gehege und welche notwendigen Einrichtungen errichtet. Immerhin steht nicht unbegrenzt Platz zur Verfügung.

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Drei Wege zum Erfolg?

Jurassic World Evolution lässt uns nicht nur Freiraum beim Bau des Parks, wir können auch zwischen drei verschiedenen Wegen wählen, die einen kleinen Einfluss auf das Gameplay haben. Wir können im Interesse der Wissenschaft, der Unterhaltung oder der Sicherheit arbeiten und erhalten abhängig von der Wahl spezielle Missionen und Vor- aber auch Nachteile. Das Gameplay bleibt im Kern jedoch gleich. Nehmen wir die Wissenschaft als Beispiel. Wer sich für diesen Weg entscheidet, konzentriert sich auf das Züchten von qualitativ hochwertigen Dinosauriern, was im ersten Moment nach einem Vorteil klingt. Immerhin kommen unsere Besucher aufgrund dieser in den Park. Gleichzeitig vernachlässigen wir das Managen von aggressiven Dinosauriern, die einen Besuchermagneten darstellen und gleichzeitig eine immense Gefahr darstellen. Im Grunde hört sich dieser Ansatz vielversprechend an. Welchen Einfluss er letztendlich haben wird, bleibt abzuwarten.

Wenn wir schon ansatzweise beim Thema der Zucht sind, lasst uns doch gleich auf die Dinosaurier schauen. Dank neuester Biotechnologie können wir diese nämlich aus Fossilien erschaffen und bei Bedarf noch andere Lebewesen nutzen, um somit den Genpool drastisch zu verändern. Auf diese Weise können wir spezielle Eigenschaften kreieren und unsere Attraktionen an bestimmte Bedürfnisse anpassen. Die Fossilien erhält man übrigens durch Missionen. Auf einer Weltkarte können wir Orte auswählen, Forscher entsenden und dann die wichtige DNA erhalten. Die bloße Erschaffung der Urzeitechse reicht logischerweise nicht aus. Sie muss gefüttert werden, ein passendes Gehegen besitzen und einige Artgenossen wären eine feine Idee. Das Schöne an Jurassic World Evolution: die Dinos interagieren miteinander und stehen nicht dämlich in der Gegend herum. Die Entwickler sprechen sogar von Dinosaurier, die denken, fühlen und dynamisch auf die Umgebung reagieren.

Jurassic World Evolution - Der Dino-Park öffnet bald! (Vorschau)

Sollte die Zahl an Managementaufgaben für einen Moment überschaubar sein, kann man die lebendigen Attraktionen des Parks somit auch einmal in Ruhe beobachten. Wie Gameplay-Aufnahmen zeigen, haben sich die Entwickler besonders viel Mühe mit den Details gegeben, die in solchen Situationen sehr gut zur Geltung kommen. Obwohl derartige Moment durchaus befriedigend sind, wünschen wir uns gelegentlich auch etwas mehr Action. Zum Glück haben uns die Filme bereits gezeigt, dass selten alles nach Plan verläuft und der ein oder andere Dinosaurier auch mal ausbricht. Wenn dieser dann einen Heißhunger auf Fleisch hat, wird es nochmals richtig interessant. Besucher rennen panisch umher und suchen in Bunkern Schutz, während unsere Angestellten damit beschäftigt sind, den Ausreißer wieder einzufangen. Dabei kommen unter anderem Helikopter zum Einsatz, von denen aus mit Betäubungspfeilen geschossen wird. Diese Aufgabe können wir entweder dem Computer überlassen oder wir kümmern uns höchstpersönlich darum. Ein kleines aber feines Feature.

Eine Vielzahl an Einrichtungen

Der eigene Park besteht logischerweise aus mehreren Gehegen für die Dinosaurier. Drumherum sind aber allerhand weitere Gebäude zu finden, die eine zentrale Rolle im Gameplay einnehmen. Auf der einen Seiten haben wir Einrichtungen, die speziell für die Besucher bestimmt sind. Hierbei handelt es sich um klassische Fast Food Restaurants, Souvenir-Geschäfte und Ähnliches. Besonders spannend finden wir die Möglichkeit, die Preise selbst festzulegen. Bieten wir unseren Besuchern viele Attraktionen, sind sie bereit viel Geld dazulassen. Auf der anderen Seite benötigt der Park zahlreiche Verwaltungsgebäude. Das beginnt beim sogenannten Hammond Creation Lab, wo neue Dinosaurier entstehen, und endet bei einem Gebäude für das Sicherheitspersonal. Alles hängt miteinander zusammen und ist daher zwingend notwendig. Zwar liegen keine derart komplexen Warenketten vor wie bei manch anderen Simulationen, dennoch können wir uns auf gewisse Herausforderungen beim Bau einstellen.

Hinzu kommen viele Kleinigkeiten, wie das Anlegen von Wegen, das Platzieren von Futterstellen und gelegentlich ist spezielle Vegetation notwendig, um die großen Echsen glücklich zu machen. Wir gehen stark davon aus, dass uns nie langweilig werden wird und dank verschiedener Ansätze ist für eine Langzeitmotiviation sicherlich gesorgt. Mit Sicherheit können wir das aktuell nicht sagen, doch wir schauen optimistisch in die Zukunft und sind auf die finale Version von Jurassic World Evoltuion gespannt.

Fazit:

Wie die Entwickler mehrfach erwähnt haben, steht die Liebe zum Detail und der enge Bezug zu den Filmen im Mittelpunkt. Auch wenn wir noch kein finales Fazit zu Jurassic World Evolution abgeben können, sieht das bisher gezeigte Material äußerst spannend und vielversprechend aus. Wir glauben es den Entwickler, dass diejenigen, die die Filme lieben, auch mit dem Videospiel zufrieden sein werden. Mit ein bisschen Glück erwartet uns eine aufregende Aufbausimulation. Das Setting passt definitiv. Alles in allem müssen wir uns bis zum Release im Juni gedulden. Dann können wir euch ein aussagekräftiges Fazit zum Titel präsentieren.

Wenn ihr vorab mehr für die einzelnen Dinosaurier erfahren wollt, können wir euch die offizielle Seite zum Spiel empfehlen. Die Entwickler schalten schrittweise immer neue Urzeitechsen samt interessante Informationen frei. So erhaltet ihr einen spannenden Einblick und wisst bereits, wer wie gefährlich ist oder wessen Zucht extrem aufwendig ist. Klickt hier und wir leiten euch direkt weiter.

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