Horizon Zero Dawn – Guerilla wehrt sich gegen Downgrade-Vorwürfe

Entwickler Guerilla Games muss sich aktuell Vorwürfe stellen, laut denen es bei “Horizon Zero Dawn” ein Downgrade gibt. Allerdings bestreitet man dies. Erst zuletzt waren vermeintliche Insider begeistert vom kommenden Titel.

Laut einem Vergleich zwischen den Versionen, die auf der E3 2016 und der Taipei Game Show Präsentation gezeigt wurden, solle es grafische Unterschiede geben. Die Ersteller gehen sogar soweit, zu behaupten, dass es sich hierbei um ein Downgrade handelt. Derartige Vorwürfe gehen natürlich nicht einfach so am Entwickler von “Horizon Zero Dawn” vorbei, weshalb man sich zu Wort gemeldet hat. Folglich solle es lediglich Unterschiede bei der Sprachausgabe geben. Während die eine Präsentation in Englisch war, liegt die andere in Chinesisch vor.

Was letztendlich an dieser Behauptung wahr ist, wird sich wohl erst zum Release zeigen. Fest steht, dass diesem nichts mehr im Weg stehen wird. Immerhin scheint der Gold-Status unmittelbar bevorzustehen. Laut Game Director Mathijs de Jonge arbeitet man aktuell an einigen Optimierungen. Somit möchte man erreichen, dass der Titel eine  Auflösung von 1080p und stabile 30 FPS bieten kann. Zudem poliert man das UI noch ein wenig auf.

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Wie geplant wird „Horizon Zero Dawn“ hierzulande am 1. März 2017 exklusiv für die PlayStation 4 auf den Markt kommen und unter anderem eine vielfältige Spielwelt samt Flora und Fauna bieten. Wie man während der E3 2016 verraten hat, werden die Spieler die einzelnen Tiere jagen können. Die daraus resultierenden Ressourcen werden dann entweder als Nahrung oder als Material für das Crafting genutzt. Bisher war hierbei die Rede von Fischen, Gänsen und Wildschweinen.

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