Hellblade – Entwickler spenden Einnahmen

„Hellblade Senua`s Sacrifice“ hat sich insgesamt sehr gut verkauft. Nichtsdestotrotz wäre es nur von Vorteil, wenn noch viele weitere Spieler zumindest einen Blick auf dieses literarische Werk werfen würden.

Der Titel ist mittlerweile nicht mehr nur für PC und die PS4 erhältlich, sondern auch für die Xbox One. Bereits eine Woche nach dem Xbox One – Release verkaufte sich das Videospiel über 50 000 Mal. Diese Zahl haben die Verantwortlichen auf Twitter bekannt gegeben. Gleichzeitig haben die Entwickler von Ninja Theory insgesamt         25 000 Dollar der Einnahmen aus der Version für Xbox One gespendet an Mental Health America. Dabei ist es kein Zufall, dass man genau solch ein Institut ausgewählt hat. Schließlich geht es ja in „Hellblade Senua`s Sacrifice“ um psychische Krankheiten, etwa die Psychose.

Schon damals, als die Versionen für PC und PS4 herausgekommen waren, hatte man einen Teil der Einnahmen gespendet. Etwa 80 000 Dollar gingen dabei an Rethink Mental Illness. Senua begibt sich in diesem Abenteuer auf eine Reise, die ihr alles abverlangt. Geplagt von den Stimmen, die ihr manchmal im Kampf helfen, dann aber sie wieder verhöhnen und alleine stehen lassen, sucht sie den Weg hinaus aus dieser psychischen Qual. Die audiovisuelle Präsentation erinnert dabei ganz stark an eine AAA – Produktion. Nicht nur Senua kommt mit ihrer Mimik und ihrem Auftreten sehr realistisch rüber. Auch die Tatsache, dass durch das Benutzen von Kopfhörern man selbst glaubt, die Stimmen würden einen selbst heimsuchen und nicht nur Senua, macht das Ganze zu einem grandiosen Abenteuer, das jedoch nichts für schwache Nerven ist.

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