Fallout 76 strahlend in die Katastrophe und warum wir uns so aufregen

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Fazit – Appalachia kann warten!

Fallout 76 war schon vor Beginn ein hitzig diskutierter Titel und konnte die negativ Stimmen auch nach dem Release leider nicht verstummen lassen. Im Gegenteil, Fallout 76 machte in unserem Test leider keine gute Figur. Die fehlenden NPCs und das Storytelling über Holobänder konnten uns nur selten das „Fallout Feeling“ vermitteln. Auch der Multiplayer konnte uns nur bedingt überzeugen. Klar macht es Spaß das Ödland auch mit Freunden zu erkunden. Jedoch stört es die Immersion erheblich, wenn wir auf unseren Streifzügen xXxHoneyBunny69xXx begegnen, die uns mit Herz-Emojis hinterherläuft.

Dazu gesellt sich die teilweise desolate technische Qualität des Titels. Appalachia an sich ist schön gestaltet und kann auch in einigen Momenten mit der richtigen Lichtstimmung kurzzeitig überzeugen. Auch die vielen interessanten Orte laden zum Erkunden ein. Doch die zahllosen Bugs und vor allem die äußerst mangelhafte Performance stören den Spielfluss unserer Meinung nach so massiv, dass wir momentan eher dazu raten, Appalachia noch etwas warten zu lassen, bis der Preis des Titels deutlich gefallen und die Qualität verbessert ist. Fallout 76 ist ein interessantes Projekt, auf dessen zukünftige Entwicklung wir gespannt schauen. Doch momentan ist West Virginia eher eine Sperrzone und kein Spielplatz.

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Fallout 76 ist seit dem 14. November 2018 für die PlayStation 4, Xbox One und den PC erhältlich.

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Fallout 76 – Spielplatz oder Sperrgebiet? (Review)

 

 

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