Devil May Cry 5 mit neuem Video und weiteren Details

Capcoms Hideaki Itsuno hat in einem Interview über “Devil May Cry 5” gesprochen. Dabei gab er auch zu verstehen, dass man an der Zusammenarbeit mit Ninja Theory viel gelernt hätte. Das Videospiel soll nächstes Jahr im März erscheinen.

„Von Ninja Theory und DmC haben wir so viel gelernt. Es war eine Zusammenarbeit zwischen Capcom und Ninja Theory. Ich ging alle paar Monate nach Cambridge, um mit diesen Typen zu arbeiten. Wir haben eine Menge von ihnen gelernt. Und du willst über Style reden… Ninja Theory, diese Jungs sind stylisch. Was sie mit DmC gemacht haben – dieser Kunststil, diese Animationen – das ist echter Stil. Wir haben daher eine Menge von dem, was wir daraus gelernt haben, übernommen.“ „DmC: Devil May Cry“ hätte als eine Inspirationsquelle zum Beispiel die sogenannte Kill – Cam enthalten. Itsuno sieht in jenem Teil einen seiner Favoriten, wenn nicht gar den besten Teil der Serie bisher. Daher würde er gerne nochmals mit Ninja Theory zusammenarbeiten. Seit einiger Zeit ist zudem die folgende Aussage nicht mehr oft zu hören. “Devil May Cry 5” wird als eine vollständige Singleplayer – Erfahrung veröffentlicht werden, ohne jegliche DLCs. Zumindest liegen keine Pläne aktuell dafür vor. Hideaki Itsuno gab außerdem zu verstehen, dass man nicht den Gedanken in sich trug, einen Konzeptwechsel bei der Serie vorzunehmen, so wie dies jüngst etwa bei “God of War” geschehen war. „Nein wir haben nie über solch eine Veränderung nachgedacht. Für uns ist es wichtig, uns darauf zu konzentrieren was die Fans wollen. Es wurde viel Feedback von DmC und Devil May Cry 4 gesammelt und darin ging es vor allem um die Anzahl der Umgebungs-Puzzle oder der Plattformer-Abschnitte. Viele Fans wünschten sich, dass diese reduziert werden, was wir in Devil May Cry 5 machen werden.“ „Einer der Aspekte, denen wir die meiste Aufmerksamkeit geschenkt haben, ist der stilistische Faktor: Wir wollten die richtige Balance (den „Sweet Spot“) zwischen dem Realismus der Modelle, den Charakteren und den Animationen und dieser übertriebenen und fantastischen Handlung finden, die in der realen Welt nicht möglich wäre.“

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