Death Stranding – Stefanie Joosten und Social Media im Spiel?

“Death Stranding” entpuppt sich als ein durchaus unberechenbares Projekt von Hideo Kojima. Zunächst mussten sich Fans vollkommen im Dunkeln bewegen. Dann kam gar das Gerücht auf, das Spiel würde erst für die nächste Generation erscheinen. Und jetzt sieht es gut aus, dass das Videospiel in diesem Jahr bereits erscheinen wird.

Nach und nach lüftet Hideo Kojima den Schleier um sein sehr ambitioniertes Projekt “Death Stranding”. Schauspielerin Stefanie Joosten hatte bereits in “Metal Gear Solid 5” einen Auftritt. Hierbei schlüpfte sie in die Rolle von Quiet. Geht man nun nach den neuesten Tweets von ihr, so könnte man die Spekulation anfachen, dass sie womöglich ein Teil des Projekts von Hideo Kojima sein könnte. So stattete sie nämlich dem niederländischen Entwicklerstudio Guerrilla Games einen Besuch ab. Dabei machte sie von sich ein Foto mit einer Geste, die nun Raum lässt für ein mögliches neues Engagement. Was das mit “Death Stranding” zu tun hat? Das Videospiel wird von der aktuellen Engine von Guerrilla Games unterstützt. Joosten veröffentlichte weiter Fotos der niederländischen Küste, die mit etwas Fantasie an die Bilder aus dem Trailer erinnern. Eine offizielle Stellungnahme steht noch aus, daher ist fraglich, inwieweit etwas an diesen Spekulationen dran ist.

Indes hat auch Norman Reedus weiter etwas über das Projekt verlauten lassen. Von dem Konzept scheint er sehr angetan zu sein. Es sei nämlich nicht einfach nur “Töte jeden und gewinne das Spiel”, sondern es soll die Spieler verbinden. Bereits Hideo Kojima hatte diese Verbindungen, die es geben soll, sehr betont. “Death Stranding” soll seiner Zeit sehr voraus sein und enthält womöglich Elemente aus dem Social Media. Es soll darum gehen, den physikalischen Kontakt zwischen den Menschen wieder herzustellen. Was auch immer das genau bedeuten mag. Allem Anschein nach möchte Hideo Kojima auch hier sein eigenes Ding durchziehen und die Grenzen weit nach draußen ziehen, um der Kreativität freien Lauf zu lassen. Wie diese Social Media – Elemente eingebaut werden sollen, bleibt ein Geheimnis für sich.

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