Assassin’s Creed – Muss kein Action-Rollenspiel bleiben

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Die letzten beiden Ableger der Assassin’s Creed Reihe sind Action-Rollenspiele und fallen somit in ein anderes Genre als man es zuvor kannte. Diese Änderung soll aber nicht zwangsläufig zum Standard werden.

Bleibt die Assassin's Creed Reihe doch nicht beim Action-Rollenspiel-Genre? Allem Anschein nach könnte Ubisoft erneut wechseln.

Wie unsere Kollegen von Gamepro berichten, soll Aymar Azaïzia kürzlich über die Zukunft der beliebten Reihe gesprochen haben. Der Head of Assassin’s Creed Content betont, dass man nicht zwangsläufig im Genre der Action-Rollenspiele bleiben muss (zur Quelle).

“Es ist etwas, über das wir sprechen, möglicherweise zu einem Stealth-orientierteren Gameplay zurückzukehren. Nichts ist in Stein gemeißelt. Und wenn ein Teammitglied zu mir mit der Idee käme, ein AC-Spiel im Stil von Sekiro zu machen, wäre ich wahrscheinlich dabei. […] Ich mag die Idee, dass AC zwischen den Genres hin- und herspringen könnte.”

Ob sich Assassin’s Creed tatsächlich erneut verändert, bleibt vorerst abzuwarten. In diesem Jahr scheint diese Frage aber nicht geklärt zu werden. Immerhin legen die Verantwortlichen 2019 eine Pause ein, sodass kein neuer Ableger in den Handel gelangt. Nichtsdestotrotz gibt es bereits einige Spekulationen und Gerüchte über ein kommendes Assassin’s Creed. Für Aufsehen sorgte zuletzt eine Aussage von Ubisoft CEO Yves Guillemot, der sich ein Setting im historischen China wünscht. Um eine offizielle Bestätigung des Settings handelt es sich hierbei allerdings nicht (mehr Details).

Aktuell ist davon auszugehen, dass die Ankündigung eines neuen Ablegers der beliebten Reihe frühstens im kommenden Jahr erfolgt. Sicherlich nutzen die Franzosen dann die E3 2020 in Los Angeles. Wir scheinen uns also definitiv noch gedulden zu müssen. Wir bleiben wir euch aber am Ball! Schaut also regelmäßig wieder vorbei.

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