Amazon meint es wohl ernst

Die Amazon Game Studios haben eine erfahrene Führungsperson in das eigene Unternehmen geholt. An Bord ist ab sofort auch Christoph Hartmann. Er ist ehemaliger Take – Two – Präsident. Er soll dabei als Leiter der gesamten Studio – und Marketingorganisation fungieren.

Amazon, so könnte man meinen, breitet sich wie eine Krake immer weiter aus und sucht nach immer neuen Geschäftsfeldern. Nun ist man wohl erneut fündig geworden mit der Gamingbranche. Zu diesem Zweck gehört auch die Eröffnung der Amazon Game Studios. Ein weiterer Neuzugang deutet nun an, dass man es durchaus ernst meint mit diesem Plan. Neuer Vice President für die Amazon Game Studios ist nun Christoph Hartmann. Er war zuvor nicht nur Take – Two – Präsident, sondern auch der Gründer von 2K Games.

Unter seiner Fittiche standen Entwicklungsteams, welche für Spiele a la „Borderlands“, „BioShock“, „Civilization“ und „NBA 2K“ verantwortlich sich zeichneten. „Bei Amazon wird er unsere gesamte Studio- und Marketingorganisation leiten, einschließlich unserer Teams in Seattle, Orange County und San Diego. Er wird direkt zu Spielen wie New World und Crucible übergehen. Und hinzu kommen einige Überraschungen, die wir in den kommenden Monaten teilen werden“ , so von Seiten der Amazon Game Studios. Hartmann hat auch ein paar Worte zu seinem Wechsel verloren. „Gaming, die heute beliebteste Unterhaltungsform der Welt, verbindet Hunderte von Millionen Menschen. Neben den Teams der Amazon Game Studios, den unglaublichen Tools und Technologien von AWS, den globalen Communities von Twitch und Twitch Prime und all den anderen Ressourcen rund um Amazon gibt es nur wenige Unternehmen auf der Welt, die in der Lage sind, Gaming auf die nächste Stufe zu bringen. Ich bin unglaublich stolz und fühle mich geehrt, Teil von Amazons höchst talentierter und leidenschaftlicher Gruppe von Menschen zu werden, um gemeinsam mit ihnen Spiele zu entwickeln, Menschen auf der ganzen Welt erstaunliche Erlebnisse zu bieten und ein Gaming-Vermächtnis für die kommenden Jahre aufzubauen.”



Teilen

2 thoughts on “Amazon meint es wohl ernst”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere