Watch Dogs 2 – Nachfolger kommt mit vielen Neuerungen

Wie angekündigt, nutzte Ubisoft ein Livestream-Event, um das kommende „Watch Dogs 2“ offiziell vorzustellen. Im Rahmen der Präsentation veröffentlichte man einen Reveal Trailer sowie erste Details bezüglich des neuen Charakters und der Spielwelt.

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Bereits im Verlauf des heutigen Tages gelangten erste Details an die Öffentlichkeit. So auch ein kurzer Videoausschnitt, dessen Szenen tatsächlich Bestandteil des Reveal Trailers waren, sowie die Behauptung, dass „Watch Dogs 2“ in San Francisco angesiedelt sein würde, was sich nun als wahr herausstellte. Ein zweifellos interessanter Schauplatz. Immerhin sind in der amerikanischen Stadt riesige Internet-Konzerne, wie Google und Facebook zu finden, wodurch ein realitätsnaher Bezug zum Thema der vernetzten Welt hergestellt wird. Die genannten Beispiele sind aber wohl nicht im Spiel anzutreffen.

Wie bereits vermutet, wird „Watch Dogs 2“ einen komplett neuen Helden namens Marcus Holloway bereithalten, der nicht nur jung ist, sondern natürlich auch über das notwendige Know-How verfügt, um das System CtOS von Blume zu hacken. Darüber hinaus beherrscht er die Fähigkeit, sich in der offenen Spielwelt zu bewegen. Er kann also Parkour laufen und obendrein gut kämpfen. Im Grunde eigentlich keine überraschende Neuigkeit. Viel interessanter war jedoch die Darbietung. Denn während die Verantwortlichen den neuen Charakter vorstellten, bekamen die Zuschauer unter anderem Artworks und Ingame-Szenen zu Gesicht, die jeweils einen guten Eindruck hinterließen.

Auf der offiziellen Internetseite zu „Watch Dogs 2“ heißt es unter anderem wie folgt:

Tretet der berüchtigten Hackergruppe Dedsec bei und führt den größten Hack der Geschichte durch: Vernichtet ctOS 2.0, ein invasives Betriebssystem, das von kriminellen Superhirnen in großem Stil zur Verhaltensmanipulation und Überwachung der Bürger verwendet wird.

Im Gegensatz zum Vorgänger soll der Spieler die Möglichkeit haben, deutlich mehr Dinge zu hacken. Die Interaktion mit der Spielwelt wird also gesteigert. Darüber hinaus wird es viele neue Waffen und Gadgets geben, die unter anderem dabei helfen, die nahe Umgebung zu erkunden. Bei diesem Beispiel kommt übrigens eine Drohne zum Einsatz. Ebenfalls mehr Vielfalt wird es beim Erfüllen der Missionen geben. Der Spieler hat die Wahl, ob der brachial oder eher still und heimlich vorgehen will.

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Die wohl spannendste Neuerung ist die Verknüpfung zwischen Einzel- und Mehrspielermodus. Ist man im Solo-Part unterwegs und trifft an einer Stelle einen Freund, der theoretisch ebenfalls im Einzelspielermodus unterwegs ist, sieht man einander und kann ein Koop-Team bilden und die Welt von „Watch Dogs 2“ zu zweit erkunden. Im Rahmen der E3 wollen die Verantwortlichen von Ubisoft außerdem eine Gameplay-Demo präsentieren. Der Open-World-Titel erscheint außerdem am 15. November 2016 für PC, PlayStation 4 und Xbox One.

Alle Editionen von „Watch Dogs 2“ im Überblick

 

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