Virtual Reality – Technik braucht laut Zuckerberg noch ein wenig

Die Virtual Reality ist dabei, den Massenmarkt zu erobern. Jedoch sind bisher nur Ansätze spürbar. Laut Mark Zuckerberg benötigt die Technologie noch ein paar Jahre, um wirklich ausgereift zu sein.

Spätestens seit der Übernahme von Oculus Rift im Jahr 2014 gehört Facebook zu den wichtigen Unternehmen, die in der Virtual Reality tätig sind. Sagenhafte drei Milliarden Dollar hatte sich Mark Zuckerberg den Spaß damals kosten lassen. In einem aktuellen Interview hat er sich nun zur VR-Technologie geäußert und klargestellt, dass es noch einige Jahre dauern wird, bis man wirklich von ausgereift sprechen kann.

„Ich denke nicht, dass gutes Virtual Reality schon voll da ist. Es wird noch weitere fünf oder zehn Jahre an Entwicklung brauchen, bevor wir das bekommen, wo wir alle hin möchten.“

Mit PlayStation VR bietet Sony den Spieler derzeit ein VR-Headset, dass definitiv Neues ermöglicht, die Technologie aber noch längst nicht ausreizt. Dessen ungeachtet ist das Gerät aktuell größtenteils ausverkauft. Dies könnte auf eine hohe Nachfrage hindeuten. Allerdings fehlen bislang handfeste Zahlen. So verwundert es kaum, dass inzwischen Skepsis aufkommt.

Zum Thema passend: Im PS4Info-Interview -Experten sprechen über die Virtual Reality

PlayStation VR ist seit dem 13. Oktober 2016 offiziell im Handel erhältlich und bringt die oft als Zukunft des Gaming bezeichnete Technologie der Virtuell Reality auf die PlayStation 4. Umfangreiche Informationen diesbezüglich gibt es auf unser frisch eingerichteten Themenseite. Klickt einfach hier.

 



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