Virtual Reality – Eine mögliche Rückkehr von Spielehallen

Geht es nach BBC, könnten die Virtual Reality Headsets dafür sorgen, dass die früher beliebten Spielehallen wieder populär werden könnten. Den Grund für diese Annahme sehen die Redakteure des englischen Internet-Nachrichtendienstes in den hohen Anschaffungspreisen.

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Auch wenn die PlayStation VR verhältnismäßig günstig ist, wird nicht jeder Spieler in der Lage sein, sich das VR-Headset für knapp 500 Euro anzuschaffen. Da viele Geräte der Konkurrenz sogar noch teurer sind, ist BBC der Meinung, dass es künftig wieder vermehrt Spielehalle geben wird. Diese werden den Spielern dann die Möglichkeit bieten, die Virtual Reality zu nutzen. Zusätzlich würden derartige Einrichtungen über den entsprechenden Platz verfügen, den die Technologie voraussetzt.

In den USA gibt es bereits erste Unternehmen, die ein derartiges Angebot bieten. Dazu zählt beispielsweise VR Junkies, die bisher sieben verschiedene Spiele anbieten und einen Bereich von 3 x 3 Meter für jeden Spieler bereitstellen. Es gibt verschiedene Preisklassen, die den Käufer eine unterschiedlich lange Spielzeit ermöglichen. Eine Stunde kostet unter anderem 45 US-Dollar, ist aber nicht an eine Person gebunden. So können sich auch mehrere Spieler die 60 Minuten teilen.

Somit würden potenzielle Spielehalle zwar teurer als früher ausfallen, dennoch eine gute Alternative darstellen. Vergleichbare wären sie mit dem Besuch eines Bownling-Centers. Immerhin würde der summierte Preis pro Person innerhalb einer Gruppe stellenweise vergleichbare Geldbeträge liefern.

Sonderartikel zum Thema: Virtual Reality – Aus dem Weg, hier kommt die Zukunft!

 

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