The Evil Within: Unsere Eindrücke der Präsentation auf der gamescom

Als ich auf der gamescom den Stand zu The Evil Within gesehen hatte, konnte mich nichts mehr halten. Schon nach dem ersten Trailer der auf YouTube auftauchte, war ich richtig scharf auf mehr! Auf der diesjährigen gamescom war es dann soweit.

the evil within gamescom 2013

Angespielt werden konnte es leider nicht, da es sich noch in einer sehr frühen Phase befindet. Dafür saßen wir in einem stockdunklen Kinosaal, in dem uns die nette Dame von Bethesda erst einmal erklärte worum es in dem Spiel geht.

Uns wurden zwei Gameplay Szenen, in 20 Minuten, vorgestellt. Diese hatten es wirklich in sich, denn so erschrocken habe ich mich schon lange nicht mehr. Hier die Zusammenfassung der uns gezeigten Videos.

Man spielt den Detective, Sebastian Castellanos, welcher, mit zwei Kameraden, zum Beacon Mental Hospital gerufen wird, da ein vorher dort eingesetztes Polizei Team nie auf die Funksprüche reagiert hat. Im Vorhof standen überall leere Polizeiwagen und im Inneren machten sie eine schreckliche Entdeckung. Ein richtiges Massaker hat sich dort abgespielt. Als sich Sebastian die Aufzeichnungen der Überwachungskameras anschaut, sieht er dort eine geisterhafte Gestalt, die plötzlich hinter ihm steht und ihm ein Messer reinrammt.

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In der nächsten Szene hängen wir kopfüber mit anderen Leichen in einem vermoderten Schlachthaus. Dort tummelt sich ein massiger Schlachter herum, der sich direkt neben uns einen halben Menschen zurechtschneidet und auf seiner Schlachtbank zu kleinen Häppchen zubereitet (Die Sounds waren wirklich sehr ekelhaft). Nachdem wir uns mit einem Messer befreien konnten und den Schlüssel zu einer Tür geschnappt haben, steht plötzlich der Schlachter mit einer Kettensäge hinter uns, um uns zu jagen. Dieser trifft unser Bein, somit wir nur noch humpelnd vor ihm wegrennen konnten. Metal Gear Solid- mäßig, haben wir uns in einem Spint versteckt. Der Schlachter bricht eine Tür auf, durch die wir besser nicht gegangen wären. Denn als wir durch die nächste Tür laufen wollten, fängt alles an zu beben. Wir rennen durch die Irrenanstalt zurück zur Haupttür. Als wir diese öffnen, sehen wir ein riesiges Loch und die ganze Stadt, die völlig zerstört wurde.

 

evil within monsterIm nächsten Video wurde mehr über die Spielmechanik gezeigt. Dort befanden wir uns nun in einem verlassenen Haus (sehr wahrscheinlich eines aus der Stadt). Dort wird Sebastian von massig “untoten” angegriffen, die versuchen durch die Fenster zu kommen. Dort können Sprengsätze angebracht werden. Die Monster, die trotzdem ins Innere gelangten, konnten mit wenigen Schüssen erledigt werden. Mit der Munition sollte immer sparsam umgegangen werde, denn davon wird es im Spiel nicht viel geben. Waffenmäßig auch nur die Handfeuerwaffe. Der pure Survival Horror eben.

evil within monster 2Als die Monster überhand nehmen und wir in den Keller abhauen, werden wir von einer Blutlawine überschwemmt, welche uns wieder in die Anstalt verschlägt. Dort greift uns ein ziemlich widerliches, aus einer Blutlache kommendes, vierbeiniges Monster an. Welches uns, durch die langen im Gesicht hängenden Haare, etwas an The Ring erinnert.

Die Präsentation ist vorbei.

 

Wir waren ziemlich beeindruckt. Denn die Sounds und Grafik sah für PS3 Verhältnisse, sehr gut aus! Die Schockeffekte waren wirklich sehr gut abgestimmt und die Splattersounds und die ganze Atmosphäre waren wirklich der pure Horror! Wir freuen uns riesig auf das Endergebnis!

The Evil Within soll im nächsten Jahr für die PS3 und Xbox360 erscheinen.

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1 thought on “The Evil Within: Unsere Eindrücke der Präsentation auf der gamescom”

  1. der hoffnungsträger in sachen Survival Horror! Wenn das Spiel nur 50 % von seiner Resident Evil 1 Produktion hat ,ist es schon besser als alles was seit langem in sachen Survival Horror auf dem Markt kam.Ich freu mich drauf !

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