Star Wars Battlefront – Death Star DLC

Unser Eindruck zum DLC
Der Star Wars Battlefront Death Star DLC verspricht mehr als unser Team testen konnte, auf der Gamescom 2016 gab es nur eine Weltraumschlacht zu bestaunen, die erste Phase vom „Battle-Station Modus“. Allerdings war dies nur in der Business Area von EA möglich, bedeutet nur Presse / Fachbesucher durften den DLC spielen. In dieser Weltraumschlacht ging es darum einen Sternzerstörer auszuschalten. Zu allererst müssen die Schildgeneratoren ausgeschaltet werden, dies ist nur möglich wenn genügend TIE-Jäger zerstört werden. Somit ermöglicht man den Y-Flüglern den Angriff.

star_wars_battlefront_todesstern_screen_1Zweitens nach dem die Schilde unten sind, sollten die Lebenserhaltungssysteme ausgeschaltet werden, die sich unterhalb des Schiffes befinden. Zum Schluss muss noch die Brücke zerstört werden. Ist dies Geschafft endet der Online Kampf. Dieser Modus kann bis zu 10 min die Runde gehen und verspricht somit endlich den Spielspaß im Weltall.

Der „Battle-Station Modus“ wird nach dem der Sternzerstörer vernichtet wurde fortgesetzt.
Siehe http://www.ps4info.de/star-wars-battlefront-todesstern-dlc-bringt-neuen-spielmodus/

Verbesserung der Steuerung

Die Steuerung wurde im Spiel minimal verändert, denn bei zielen mit Raketen erscheint nun ein Rechteck und soll das zielen vereinfachen im Weltall. Zusätzlich wenn man den Sternzerstörer näher kommt, drosselt das Spiel automatisch die Geschwindigkeit, sodass es nicht zu unfreiwilligen Kollisionen mit den Sternzerstörer kommt.

Star Wars Battlefront VR Bericht Gamescom 2016

Die Macht war stark in unseren Team, denn als wir in Voller Star Wars Fan Boy Montur (Shirt, Mütze) in der EA Business Area standen (direkt vor dem Raum wo die X-Wing VR Mission ist), wurden wir angesprochen von einen netten Herren am VR Stand.

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Er war beeindruckt von unseren Fan Boy Dasein und nach ein paar Jedi Geistes Tricks, zog er uns hinein in den Raum und sagte: „You Play Star Wars VR NOW !“ . Denn eigentlich konnte man nur per Termin diese VR Missionen testen.

Die VR Version wurde auf der Playstation VR präsentiert und mit den Star Wars Kopfhörer gab es auch den richtigen Klang. Die VR Mission beginnt mit einer Kalibrierung, dort sitzt man in einen X-Wing und man befindet sich in einen Hangar. Hier sollte man den Kopf immer in Richtung des Rebellen Logos halten. Schnell merkt man die Power von PlayStation VR, denn eine Verzögerung von der Kopfbewegung zeigte sich im Spiel nicht. Nach der Kalibrierung beginnt das Vergnügen. Der Flug mit einen X-Wing im Weltall wurde endlich Wirklichkeit.
Über unseren Köpfen schwirren TIE-Jägerstaffeln, man schaut nach hinten, wie es die Piloten in Episode 4 auch taten. Es fühlte sich an wie im Film, nur jetzt sind wir der Pilot. Die VR Mission handelt nur davon im Weltall TIE-Jäger abzuschießen, solange bis die eigene Flotte erscheint. Denn diese Flotte bereitet sich auf dem Angriff des Todesstern vor, den man im Hintergrund am Ende der Mission sah. Hier allerdings endete die Mission nach knappen ca.10 min richtigen Gameplay. Durch den Graben fliegen des Todessterns war hier noch nicht möglich. Die Steuerung hier fühlte sich komplett anders an als sonst im Spiel.
Die Regulierung der Geschwindigkeit ist nur sanft möglich und Wendemanöver oder Seitwärtsrolle sind in der VR Mission gar nicht enthalten. Somit verhindert man das den Spielern übel wird, denn bei einen anderen VR Weltraum Spiel, war dies möglich und uns wurde dort auch dann sehr schnell schlecht. Beim Star Wars VR allerdings hatte unser Team das Gefühl man könnte es Stundenlang spielen. Auch wenn diese VR Missionen einer Technik Demo stark ähnelt, zeigt uns EA was uns in Zukunft alles noch so erwartet.

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