Skyrim-Entwickler Todd Howard findet die Preise für Games zu hoch!

Seit einiger Zeit kosten neue Spiele mittlerweile 60-70 Euro und Collectors Editionen liegen bei einem Preis von 80-120 Euro oder mehr. Dass das viel Geld ist, findet auch Todd Howard, Director von The Elder Scrolls V: Skyrim. Laut ihm ist ein derartiger Preis für virtuelles Entertainment viel zu hoch und sollte weitaus niedriger ausfallen, außer bei Skyrim selbst natürlich ^^ : „Ich bin schon seit langem der Meinung, dass Videospiele zu teuer sind. Uns zähle ich natürlich nicht dazu für das, was wir euch geben, ist das wohl investiertes Geld. Dennoch gehe ich davon aus, dass wir in der gesamten Industrie davon profitieren würden, wenn unsere Spiele zwischen 19 und 29 Dollar kosten würden.“ Die Aussage ist schwierig zu bewerten. Gemessen an der Spielzeit, die sehr wohl in die 3stellige Stunden-Zahl gehen kann, hat damit Recht, verglichen mit Games die 10 Stunden Spielzeit bieten und um den gleichen Preis auf den Markt kommen.

„Ich würde dann einige Spiele einfach testen, denn einen Titel für 60 Dollar probiere ich gar nicht erst aus. Das ist eine schwierige Entscheidung und auch der Grund, aus dem Leute Reviews und Previews lesen. Es ist nicht einfach nur eine Frage des Geldes, sondern auch eine Frage der Zeit. Es ist ja nicht so, als ob man einfach in einen Film gehen würde.“ Was haltet ihr von der Forderung nach günstigeren Videospielen? Ist dies so tatsächlich umsetzbar oder würde die Qualität der Spiele darunter zu stark leiden? Nachgewiesen ist natürlich, dass auf den älteren Generationen die Spiele natürlich schlechter ausgesehen haben, dafür aber pro Game die durschnittliche Spiel-Zeit doch höher war.

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