PS4 Verkäufe gehen zurück, Sony investiert in PlayStation Plus und Co.

Es überrascht sicherlich nicht, dass die PlayStation 4 ein großer Erfolg für Sony ist. Nach einem kontinuierlichen Aufstieg der Verkaufszahlen hat die Konsolen nun ihr Maximum erreicht. Verdeutlicht man den Sachverhalt grafisch, dann wird die Linie wohl künftig fallen. Sorgen brauchen sich die Japaner allerdings nicht machen.

PlayStation Plus

Im vergangenen Fiskaljahr konnte Sony rund 19 Millionen Exemplare der PlayStation 4 verkaufen. Im Vorjahr waren es noch eine Million weitere Konsolen, die über den Ladentisch gingen. Berücksichtigt man nun, dass sie inzwischen über vier Jahre erhältlich ist und in einigen Monaten sogar den fünften Geburtstag feiert, liegt die Vermutung nah, dass es künftig einen Verkaufsrückgang geben wir. Schließlich handelt es sich hierbei um einen üblichen Lebenszyklus eines Produktes. Die Verkaufszahlen steigen kontinuierlich an, erreichen einen sogenannten Peak und fallen danach langsam ab. Tatsächlich geht auch Sony selbst von einem künftig Rückgang aus. Sorgen machen sich die Japaner jedoch nicht.

Ein Blick auf die trockenen Zahlen verrät nämlich, dass das PlayStation Business um beinah 18 Prozent gestiegen ist. Neben Konsolen- und Videospielverkäufen verdienen die Verantwortlichen zudem Geld mit zahlreichen Services. Dazu gehören neben PlayStation Plus unter anderem auch PlayStation Now, was hierzulande noch etwas mehr Akzeptanz benötigt, aber dennoch für Umsatz sorgt. Einen entscheidenden Einfluss auf die Zahlen hat insbesondere die Erhöhung der Kosten für eine PlayStation Plus Mitgliedschaft. Was anfangs für Empörung gesorgt hat, ist mittlerweile völlig normal geworden und sorgt kaum noch für Kritik.

In den nächsten Monaten möchte Sony weiter in diesen Bereich investieren und das Angebot weiter ausbauen. Des Weiteren wird man sicherlich die Stabilität verbessern, sodass wir uns hoffentlich über weniger Ausfälle des PlayStation Networks freuen können. Doch warten wir ab.

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