PlayStation VR – Sony wollte gar keinen Hype

PlayStation VR war ein äußerst wichtiges Thema im vergangenen Jahr, was eigentlich gar nicht geplant war. Wie Sony offenbarte, wollte man keinen Hype entstehen lassen, um potenzielle Probleme wie Lieferengpässe entgegenzuwirken.

Wie der Verantwortliche für PlayStation UK, Warren Light, in einem aktuellen Interview verraten hat, wollte man bewusst einen Hype umgehen. Es sollte zunächst eine solide Grundlage entstehen, bevor das große Marketing losgeht. Des Weiteren sollten somit Lieferengpässe vermieden werden. Jedoch ist letzteres aktuell der Fall. PlayStation VR ist größtenteils vergriffen.

„Wir wussten, dass die Nachfrage das Angebot übersteigen würde, sodass wir zurückhaltend bleiben mussten, um keinen Über-Hype für das Produkt entstehen zu lassen. Das war ein wenig schwierig, denn gleichzeitig hatten wir auch die Verantwortung dafür, dass der Massenmarkt von einem erschwinglichen und lebensfähigen VR-Neueinsteiger wissen muss. Somit mussten wir es clever anstellen.“

Mit PlayStation VR bietet Sony den Spieler derzeit ein VR-Headset, dass definitiv Neues ermöglicht, die Technologie aber noch längst nicht ausreizt. Dessen ungeachtet ist das Gerät aktuell größtenteils ausverkauft. Dies könnte auf eine hohe Nachfrage hindeuten. Allerdings fehlen bislang handfeste Zahlen. So verwundert es kaum, dass inzwischen Skepsis aufkommt.

Zum Thema passend: Im PS4Info-Interview -Experten sprechen über die Virtual Reality

PlayStation VR ist seit dem 13. Oktober 2016 offiziell im Handel erhältlich und bringt die oft als Zukunft des Gaming bezeichnete Technologie der Virtuell Reality auf die PlayStation 4. Umfangreiche Informationen diesbezüglich gibt es auf unser frisch eingerichteten Themenseite. Klickt einfach hier.

 



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