PlayStation VR – Kurze Spiele sollen am meisten Spaß bringen

Ein weiteres Mal hat Andrew House über die VR-Technologie gesprochen und dabei offenbart, dass vor allem die Spiele mit einer verhältnismäßig kurzen Spielzeit die größte Portion an Spaß besitzen werden.

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Auf einem Meeting der Sony-Aktionäre ging man erneut auf die bevorstehende Markteinführung der PlayStation VR ein. Laut der Meinung von House seien gerade die kürzeren Spiele in der Lage, dass wahre Potenzial des VR-Headsets zu entfachen. Diese seien deutlich intensiver und verursachen bei den Spieler weniger Probleme wie beispielsweise Motion Sickness. Hierbei handelt es sich um das Auftreten von Übelkeit bei der Benutzung dieser Technologie. Im weiteren Verlauf des Meetings vergleicht House die Virtual Reality mit der Fahrt auf einer Achterbahn.

Ich mag mittlerweile die VR-Erlebnisse, die so etwas wie eine Achterbahn in einem Erlebnispark bieten. Sie sind kurz, aber sehr intensiv und machen Spaß. Den großen Pluspunkt für VR-Games sehe ich darin, dass sie im Gegensatz zu konventionellen Spielen – die meist als große Blockbuster mit komplexen Mechaniken ausgelegt sind – simple Mechaniken bieten. Aber die Erfahrung wird dadurch nicht gemindert, weil sie dem User etwas gibt, was er zuvor nie gemacht hat. Ich glaube, das ist das wahre Potenzial von VR.”

Die PlayStation VR wird am 13. Oktober 2016 in den Handel gelangen und um die 399 Euro kosten. Erst vor wenigen Tagen wurde eine erste Preisliste einiger VR-Titel veröffentlicht. Des Weiteren wird die Leistung der aktuellen Version der PlayStation 4 ausreichen, um das VR-Headset im vollen Umfang zu unterstützen. Dessenungeachtet empfiehlt es sich aber dennoch auf die PlayStation 4 NEO zurückzugreifen. Ein VR-Titel benötigt eine konstante Framerate von 90 Bildern pro Sekunde.

 

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