PlayStation VR – Bessere Performance und günsterige Preise für die Zukunft

Der Launch der PlayStation VR rückt immer näher. In einem aktuellen Interview hat Sony nun versichert, dass man auch nach der Markteinführung weiterhin an dem VR-Headset arbeiten werde. So sollen die Preise gesenkt und die Performance gesteigert werden.

PlayStation VR 1

Für ein Unternehmen spielt nicht nur der kurzfristige Zeitraum eine Rolle, sondern auch die langfristige Entwicklung ist von entscheidender Bedeutung. Daher ließ Masayasu Ito, Hardware Engineering Head bei Sony, in einem aktuellen Interview mit der japanischen Seite Gigazint durchblicken, dass bereits Pläne für die Zukunft existieren. So möchte man kontinuierlich daran arbeiten, die Produktionskosten zu reduzieren, sodass interessierte die PlayStation VR irgendwann preisgünstiger erwerben können. Man rechne damit, dass dieser Vorgang über die nächsten Jahre in eher kleinen Schritten verwirklicht wird.

Zur Markteinführung wird das VR-Headset nur als kabelgebundene Version erhältlich sein. Aber auch daran solle sich etwas ändern. Man arbeite bereits daran, eine Wireless-Variante zu realisieren. Hierdurch könne man das ultimative Erlebnis erzeugen. Wann wir uns über PlayStation VR ohne Kabel freuen dürfen, wurde jedoch nicht genannt.

Die PlayStation VR wird am 13. Oktober 2016 in den Handel gelangen und um die 399 Euro kosten. Erst vor wenigen Tagen hat man verkündet, dass kurze Spielzeiten das beste Erlebnis liefern sollen. Des Weiteren wird die Leistung der aktuellen Version der PlayStation 4 ausreichen, um das VR-Headset im vollen Umfang zu unterstützen. Dessenungeachtet empfiehlt es sich aber dennoch auf die PlayStation 4 NEO zurückzugreifen. Ein VR-Titel benötigt eine konstante Framerate von 90 Bildern pro Sekunde.

 

 

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