PlayStation 4 – Sony wehrt sich gegen Vorwurf der künstlichen Verknappung

Wie mittlerweile bekannt, ist es mehr als schwierig, für Interessierte eine PlayStation 4 zu kaufen. Sony wehrt sich allerdings gegen die Vorwürfe, das Angebot der PS 4 künstlich zu verknappen.

Schon kurz vor offizieller Markteinführung der PlayStation in Nordamerika und Europa zeichnete sich schon ab, dass die Konsole nicht in ausreichender Menge verfügbar sein würde. Die Folge: Der Ansturm auf die Händler war riesig und endete zum Teil in unschönen Szenen.PlayStation 4 (7)

Trotz der Tatsache, dass die Nachfrage nach der Konsole die Menge der Verfügbaren Geräte deutlich überstieg, will SONY selber nichts von „künstlichen“ Lieferengpässen hören.

Jack Tretton, seines Zeichens Oberhaupt von Sony Computer Entertainment America, antwortete auf die Frage, ob die Nachfrage mit künstlichen Lieferengpässen angefacht wurde:

 »Die Antwort ist nein. Wir haben Konkurrenz da draußen und es gibt eine Menge Dinge, in die die Menschen ihr Geld investieren können. Die Weihnachtsfeiertage gibt es nur einmal im Jahr und wir wollen Profit aus den Vorteilen, die uns der Markt bietet, schlagen. Wir haben Tonnen an Geräten veröffentlicht – wir sind bei über 2,1 Millionen Verkäufen. Aber wir sind ein globales Unternehmen. Das bedeutet, dass wir derzeit in 32 Ländern vertreten sind und eine Menge Münder zu füttern haben.«

 Amazon verlautete hierzu, dass die PlayStation 4 wohl erst im Februar nächsten Jahres wieder frei verfügbar sein wird.

Nun bleibt nur das Hoffen, dass SONY bis dahin genug Geräte liefern kann um den dann nochmals folgenden Ansturm abzudecken.

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