No Man’s Sky – Technikanalyse zeigt leichte Probleme auf der PS4

Die Weltraumerkundung in „No Man’s Sky“ hat noch nicht offiziell begonnen, da gibt es schon die ersten Tests und Analysen. Auch die Mannen von Digital Foundry haben den Titel bereits unter die Lupe genommen und die PlayStation 4 Version auf Herz und Nieren geprüft.

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Am morgigen Mittwoch können endlich alle Spieler in den Genuss der Weltraumerkundung im neusten Ableger der Entwickler von  Hello Games „No Man’s Sky“ kommen. Während schon seit einigen Tagen umfangreiches Gameplay-Material über Streaming-Plattformen wie Twitch geleaked wurde, haben sich jetzt auch offizielle Tester, genauer die Mannen von Digital Foundry, den kommenden Titel genauer angesehen und in einer Technikanalyse die PlayStation 4 Version ausführlich geprüft. Eines vorweg: „No Man’s Sky“ läuft mit nativen 1080p und gelockten 30 Bildern pro Sekunde über die Bildschirme.

Dabei haben die Pixelzähler nicht nur Gutes zu vermelden. Besonders bei Flügen über die Planetenoberflächen, bei denen das Terrain durch die prozedurale Berechnung generiert wird und dies einen sehr CPU-lastigen Prozess darstellt, kann die Framerate auf unter 20 FPS fallen. Ansonsten laufe der Titel bei Erkundungsspaziergängen und Weltraumflügen aber stehts mit den versprochenen 30 Bildern pro Sekunde. Da die Framedrops eher auf die CPU zurückzuführen sind, ist die Wahrscheinlichkeit, auf dem PC ähnliche Probleme vorzufinden eher gering. Die komplette Technikanalyse findet ihr unterhalb des Artikels.

„No Man’s Sky“ ist ein Spiel, in dem man selbstständig ein unvorstellbar riesiges Universum erforschen kann. Während seiner Erkundungsreisen wird der Spieler hierbei immer wieder auf Orte treffen, die individuelle Merkmale besitzen und somit eine völlig andere Vorgehensweise voraussetzen. Nach einer Releaseverschiebung soll der Titel nun am 10. August für PC und PlayStation 4 erscheinen. Erst jüngst wurde bekannt, dass die Disc-Version lediglich 6 GB Speicher benötigen wird. Mehr dazu findet ihr hier.

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3 thoughts on “No Man’s Sky – Technikanalyse zeigt leichte Probleme auf der PS4”

  1. Hatte heute zum ersten mal die ehre. Es ist definitiv kein Spiel für rusher. Wenn du alles erkundest und entdecken willst dauert es wirklich monate. Hab heute 4 std gezockt und bin vom ersten planeten immer noch begeistert. War aber auch schon im Weltraum.
    Einziger erheblicher minuspunkt. Der einstieg ins spiel war erst mal kompliziert. Da keine einführung da ist, aber mann hat den dreh schnell raus.

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