Need for Speed Payback – Mikrotransaktionen seien notwendig

Der Release von „Need for Speed Payback“ steht unmittelbar bevor und wie wir wissen, verfügt der Titel über Mikrotransaktionen. Laut den Entwicklern seien diese aber notwendig, um das Projekt zu finanzieren.

Need for Speed Payback

Wenn man einen anderen Spieler mit einem speziellen Item am Fahrzeug entdeckt, kann man dieses problemlos erwerben. Somit spart man sich den stellenweise langen Weg, um irgendetwas freizuschalten. Dank der sogenannten Premium-Lieferung geht das schnell und einfach, kostet dafür aber Echtgeld. Auch wenn dieses Prinzip derzeit umfassend diskutiert wird, ist Executive Producer Marcus Nilsson der Meinung, dass Mikrotransaktionen notwendig seien.

„Die Spielepreise sind nicht wirklich gestiegen. Das ist klar. Ich weiss auch, dass die Herstellung von Spielen teurer ist als je zuvor. Das Spieluniversum verändert sich gerade jetzt vor unseren Augen. Wir sehen mehr Leute, die länger weniger Spiele spielen.“

Mit anderen Worten sind Echtgeld-Käufe also notwendig, um die Produktion eines Videospieles überhaupt zu finanzieren. Ob das eine plausible Begründung oder eher eine schlechte Ausrede ist, können die Spieler schwierig in Erfahrung bringen. Schließlich ist es keineswegs einfach herauszufinden, wie viele Kosten die Entwicklung eines Spieles verursacht hat.

Erst vor geraumer Zeit hat Electronic Arts zudem die komplette Fahrzeugliste von „Need for Speed Payback“ veröffentlicht. Die Spieler können sich auf gleich mehrere zur Auswahl stehende Starterwagen einstellen. Genauere Details findet ihr auf der Seite von Electronic Arts, wo die umfangreiche Liste zu finden ist. Klickt einfach hier. Neben Modell und Klasse könnt ihr außerdem den Kaufpreis in Erfahrung bringen.

Die Rückkehr des beliebten Franchise führt die Spieler nach Fortune Valley, wo er in eine Welt von Kriminellen, korrupten Casinos und Polizisten eintaucht. Ähnlich wie „Need for Speed The Run“ bietet auch der nahende Ableger eine durchgehende Story. Wie gut diese letztendlich ausfallen wird, zeigt sich erst am Release. Dieser findet am 10. November statt. Zur Auswahl stehen Versionen für PC, PlayStation 4 und Xbox One.

 

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