Killzone Mercenary: Die Review zum PlayStation Vita Kracher

*Boomm* *Bammm* in Deckung *Achtung* Granate *Feuer*

Was wie wo,

was ist hier los? Wieso dreht meine PlayStation Vita durch?

Ganz einfach. Killzone Mercenary ist erschienen und geht, wie seine großen Brüder, richtig ab.Killzone Banner 480x200

Story:
In Killzone Mercenary erlebt man viele Ereignisse der Killzone-Reihe noch einmal. Dabei schlüpft man in die Haut des Söldners Arran Danner. Danner seines Zeichens ein ehemaliger UCA-Soldat, der kein Problem damit hat, sowohl die bezahlten Aufträge der ISA, wie auch die der Helghast anzunehmen.

Als eine Routine-Mission, in der ein Botschafter und seine Familie aus Pyrrhus evakuiert werden sollen schief läuft, erkennt Danner, dass der Ausgang des Krieges durchaus vom Leben des jungen Sohns des Botschafters abhängen könnte. Während beide Seiten zunehmend verzweifelt versuchen den Jungen in ihre Finger zu bekommen, fragt er sich langsam, ob der Preis des Sieges wirklich mit seiner Bezahlung aufgewogen werden kann.

Killzone Mercenary

Die Story von Killzone Mercenary ist gut gemacht, keine Frage, auch leicht abwechslungsreich. Die gute Deutsche Sprachausgabe sorgt für eine sehr gute, teils düstere Atmosphäre.

 

Gameplay:

Das Gameplay von Killzone Mercenary ist unseres Erachtens optimal für die Vita angepasst. Die Quicktime Events, die über das Display ablaufen, sowie die kleinen Rätsel (Türen knacken) laufen gut von der Hand und sorgen für eine gewisse Abwechslung. Wir fanden etwas schade, dass man jede Munition manuell über das Display aufheben muss. Doch dies gehört irgendwie zur Killzone Reihe dazu. Das Laufen, sowie nachladen und Feuern ist auch gut gelegt, da sollten keine größere Probleme entstehen. Selbst das Zielen geht gut von der Hand. Falls man mal in eine hektische Situation kommt, wo mehrere Gegner auf einen zukommen, einfach ruhig bleiben, zielen und gut ist 🙂 .Killzone Mercenary 2

 

Technik:

Endlich zeigt die PS Vita wozu sie in der Lage ist. Lange haben wir auf einen grafischen Kracher gewartet und nachdem Assassin’s Creed III: Liberation und gewisse andere Titel durch Bugs und andere Schwächen dies nicht erreichen konnten, glänzt Killzone Mercenary in Sachen Grafik und Technik. Der einzige Wermutstropfen ist, dass man sich einen 1,2 GB großen Patch laden sollte, der gezielt die Performance, sowie einige Verbesserungen mit sich bringt.

Auch der Sound lässt es ordentlich krachen. So kommen alle bekannten Killzone Soundeffekte, auf der PS Vita, gut rüber.

 

Multiplayer:

Heutzutage darf ja der Multiplayer Modus in keinem Spiel fehlen. Ob er immer angebracht ist, dies ist eine andere Frage. Doch der Multiplayer Modus in Killzone Mercenary gehört, ohne Frage, zum Spiel.

Sechs Maps, die auf acht Spieler zugeschnitten sind und drei unterschiedliche Modi, unter anderem den beliebten Söldnerkrieg, Guerillakrieg und Kriegszone Modus, bieten.

Es kann auch Mittels Voice-Chat (via Party App) gespielt werden. So können untereinander Befehle ausgetauscht werden.

Killzone Mercenary 4Krieg als Geschäft – Geld vor Moral?
Um das Thema des käuflichen Soldaten aufrecht zu erhalten, wird jede Aktion in Killzone: Mercenary belohnt. Je besser der Spieler spielt, umso mehr Geld gibt es – nicht nur in der Singleplayer-Kampagne, sondern auch im Multiplayer. Der verdiente Lohn wird auf einem Konto gespeichert. Das Geld, dass der Spieler in der Kampagne sammelt, kann benutzt werden, um Rüstungen und Waffen für die Multiplayer-Duelle zu kaufen.

Fazit:

Wir können nur sagen, Killzone Mercenary ist der bis dato beste Shooter für die PlayStation Vita und wir freuen uns, dass endlich ein Spiel am Start ist,was die Shooter Fans und auch ganz klar, die Killzone Fans von der ersten Minute an erfreuen wird. Die Story, sowie das Gameplay sind optimal. Für PlayStation Vita Besitzer ein klares muss.

killzone mec

Für PlayStation Vita Besitzer ein klare muss.

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