GTA Online: Massig neue Details zum Multiplayer

GTA V erscheint am 17. September und damit auch der Online Modus. Nun wurden massig Details zum Multiplayer veröffentlicht.

gta 5 cover

Die Infos wurden in der neuen Ausgabe des Game Informer Magazins vorgestellt. Die Original Meldung findet ihr hier.

Nun zu den Infos:

  • Der Charakterfortschritt folgt einem gewissen Pfad, allerdings gibt es keine umfassende Story mit einem definitiven Ende.
  • Das Ziel in GTA Online ist, mehr Geld zu verdienen und ebenso mehr Autos oder Häuser anzuhäufen.
  • Bei der Interaktion mit anderen Charakteren gibt es wie im Singleplayer Zwischensequenzen, allerdings sprechen die eigenen Figuren nicht.
  • Weibliche Charaktere sind möglich.
  • Nahezu alle Aktivitäten aus der Kampagne findet ihr auch in GTA Online, darunter Banküberfälle, Tennis, Golf und so weiter.
  • Laut Rockstar Norths Präsident Leslie Benzies gibt es über 500 Missionen. Manche können alleine bewältigt werden, für andere braucht ihr ein Team.
  • Zeitlich spielt GTA Online nach der Singleplayer-Kampagne. Auch einige daraus bekannte Figuren treten hier auf.
  • Indem ihr in der Gunst bestimmter Charaktere steigt, lernt ihr wiederum andere kennen und taucht tiefer ins kriminelle Milieu ein.
  • Franklins Freund Lamar stellt euch etwa einem Autohändler namens Simeon Yetarian vor, für den ihr Autos stehlen sollt.
  • Biker-Gangs können euch in Missionen unterstützen, wenn ihr ihnen freundlich gesinnt seid.
  • Ein Technik-affiner Charakter kann euch auf dem Radar unsichtbar machen, wenn er euer Freund ist.
  • Sicherheitsunternehmen könnten euch mit Luftangriffen unterstützen.
  • Rockstar nutzt ein „dynamisches“ System, um die Spielwelt zu bevölkern. Freunde und Crewmitglieder haben Priorität, danach kommen Spieler mit einem ähnlichen Skilllevel, die sich im gleichen Teil der Welt aufhalten.
  • Im Hinblick darauf, mit wem ihr spielt, sollt ihr GTA Online so viel wie möglich individualisieren können. Lasst etwa das Spiel entscheiden oder wählt andere manuell aus.
  • Das Spiel analysiert euren Spielstil und setzt euch dann eher Missionen vor die Nase, die diesem Stil entsprechen.
  • Es gibt ein Ränge-System für Crews und für euren Charakter selbst.
  • Bei der Charaktererstellung legt ihr Mutter, Vater und Großeltern der Figur fest, daraus ergibt sich dann euer Charakter. Außerdem wählt ihr den Lifestyle, bevorzugte Aktivitäten und dergleichen.
  • Eure Skills basieren zu Anfang auf dem gewählten Lifestyle, können aber genauso wie der Look des Charakters aufgerüstet/angepasst werden.
  • Hält man auf der PS3 den Select-Button gedrückt, erscheint ein Menü, in dem man Outfit und Gesten verändern kann.
  • Die Kamera eures virtuellen Smartphones könnt ihr nutzen, um ein Foto von euch anzufertigen.
  • Beim Überfall auf einen Schnapsladen könnt ihr zum Beispiel den Kassierer über ein Mikrofon anschreien und der Charakter reagiert entsprechend.
  • Um den Cops zu entkommen, müsst ihr aus ihrem Sichtfeld verschwinden.
  • Nach einer erfolgreich beendeten Mission bekommt ihr Geld und Reputationspunkte. Die Crew entscheidet später, wer den Loot bekommt.
  • Der Anführer kann theoretisch alles für sich behalten, was den anderen aber natürlich nicht notwendigerweise gefallen wird.
  • Einladungen anderer Spieler erhaltet ihr über das Handy. Akzeptiert ihr, werdet ihr sofort zur jeweiligen Aktivität transportiert.
  • Spieler können das Fahrverhalten eines Fahrzeugs anpassen.
  • In Missionen für größere Teams seht ihr ein Lobby-Fenster, wo Rollen für Sniper, Aufpasser oder Fahrer verteilt werden. Der Anführer kann dann noch Dinge wie die Tageszeit, das Wetter, den Schwierigkeitsgrad oder die zur Verfügung stehenden Versuche bestimmen.
  • Jeder erhält in der Mission dann bestimmte Aufgaben, die zur jeweiligen Rolle passen.
  • Wenn ihr genug Geld für eine „High-End-Residenz“ habt, könnt ihr dort Raubüberfälle wie in der Kampagne planen.
  • Diese Missionen umfassen mehrere Phasen, zum Beispiel die Beschaffung von Munition oder eines Helikopters als Transportmittel. Die Aufgaben können an verschiedene Spieler verteilt werden.
  • Ihr könnt einen Passiv-Modus aktivieren, wenn ihr von anderen nicht gestört werden wollt. Sobald ihr eure Waffe abfeuert, wird dieser aber deaktiviert.
  • Andere Spieler können euch töten und euer Geld stehlen. Daher empfiehlt es sich, Geld in der Bank zu deponieren und Bankkarten zu nutzen. Damit können Käufe auch durchgeführt werden, wenn das Geld auf der Bank ist.
  • Werdet ihr ausgeraubt, könnt ihr ein Kopfgeld auf den jeweiligen Spieler aussetzen.
  • In jedem Haus, das ihr kauft, ist Platz für Wagen. In kleineren Apartments sind es zwei Wagen, in größeren Häusern zehn Stück.
  • Garagen dienen auch als eine Art Showroom. Ihr könnt eure Wagen bewundern und einen Mechaniker anheuern, damit sie in einem guten Zustand bleiben. Ebenso könnt ihr sie versichern, wodurch ihr bei größeren Schäden nicht allzu viel zahlen müsst.
  • Ihr könnt Freunde in euer Haus einladen, trinken, Stripper engagieren oder Rockstars individuelle TV-Shows anschauen (oder euren Freunden bei Verfolgungsjagden zuschauen).
  • Missionen werden über den Rockstar Social Club gesteuert, die Entwickler können sie also regelmäßig anpassen.

 

 

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