Ghost Recon: Future Soldier – Preview

Ubisoft gab am 10.01.2012 das Releasedatum für das Spiel, Tom Clancy’s „Ghost Recon: Future Soldier“ bekannt. Das Spiel verfügt über: Einzelspielermodus, Koopmodus und Multiplayermodus. Wir werden euch in unserer Preview das Spiel näher bringen und euch zeigen, was man sich von dem Titel erhoffen darf.

Einzelspielermodus

Das Spiel wird in Europa am 24.05.2012 erscheinen. Ghost Recon: Future Soldier behält ihre Spielphilosophie bei, so ist es erneut ein Taktik-Shooter der nah an der Realität angelehnt ist. Das Spiel basiert wie in bisher allen Ghost Recon Teilen auf der fiktiven amerikanischen Spezialeinheit „Ghost“. Die Story des Spiels beläuft sich auf eine Geschichte über eine Vergeltung. Die “Ghost” erhält Aufträge, an die sich sonst keine Einheit wagen würde. Oft hinter Feindlichen Linien abgesetzt, schlägt die Spezialeinheit schnell zu und verschwindet spurenlos. Hintergrund des Spiels ist, dass bei einem Bombenanschlag ein gesamter Ghost-Squad ausgelöscht und daraufhin eine neue Einheit zusammengestellt wurde, um die Quelle dieser Bedrohung zu erkunden. Das Team reist über die ganze Welt, in die Zentren der Macht, wo Rebellion und Krieg auf der Oberfläche brodeln.

Das Team

Der Ghost-Squad besteht aus 4 Männer, Ghost Lead, Pepper, 30K und Kozak die sich mit einer gesamten Armee anlegen. Das bedeutet so viel, dass man ohne Taktische Vorgehensweisen die Aufträge nicht erfüllen kann.


Multiplayermodus

Der Multiplayermodus verspricht aufgrund der Features spannende Runden, in denen die besten Schützen und die besten Ausrüster aufeinander treffen. Dieser lässt sich in Guerilliamodus,  Team-Deathmatch und in einem Koopmodus unterteilt.

Guerilliamodus

Der Guerilliamodus stellt beim Multiplayer von Ghost Recon: Future Soldier den Anspruchvollsten Modus dar. Ein Team von 4 Personen muss eine 50 Mann starke Gegnerwelle überwinden. Auch hier hat der Hersteller auf gute Teamarbeit gebaut. Wenn das Team ein Fehler macht, ist dieser Modus nicht zu überstehen. Jedoch ist hier nicht nur das Zielen wichtig, ebenso wichtig ist das Verstecken. Wenn 50 Mann versuchen ein 4 Mann starkes Team zu überwinden, kann man sich ein ordentliches Feuergefecht vorstellen. Sollte man sich dann keine Deckung suchen und versuchen durch präzise Schüsse die Gegner nach und nach zu eliminieren, ist das Spiel schnell verloren.

Team-Deathmatchmodus

Beim Team-Deathmatchmodus ist die Aufgabenverteilung, die taktische Vorgehensweise, und die Auswahl der Waffen sehr entscheidend, da jeder Soldat ob, Sanitäter oder Scharfschütze, über seine eigenen Gadgets verfügt. Durch Spionage Gadgets kann man das gegnerischen Squad ausspionieren und die entsprechende taktische Vorgehensweise dem Gegner anpassen. Da auf den Maps viele Gegenstände vorhanden sind, ist auch der Scharfschütze im Team-Deathmatch ein wichtiger Mann. Durch gute Verstecke kann er sein Team den Weg frei schießen oder drohende Gefahr auf Distanz halten.

Koopmodus

Der Koopmodus ist bei fast jedem Shooter inzwischen zum Standard geworden und auch in „Ghost Recon: Future Soldier“ wird es diese Art des Mehrspielers geben. Der Hersteller hat sich dabei Gedanken über diesen Modus gemacht, um sich von anderen Shooter abzugrenzen. Wichtiger Bestandteil des Koopmodus ist erneut die taktische Vorgehensweise. Teamabsprachen sind sehr entscheidend und man spielt nicht immer so zusammen wie es bei anderen Shootern der Fall ist. Beispielsweise gibt es eine Mission, in der ein Spieler eine Station verteidigen muss und der andere Spieler gibt Luftunterstützung. Dem Hersteller war der Koopmodus besonders wichtig, da das auch der Singleplayer und das gesamte Spiel auf einem Squad basiert und somit das Team entscheidend ist. Ziele der Koopmissionen sind Geiseln retten, Standorte verteidigen oder Zielpersonen zu eliminieren. Einzelspieler werden in diesem Modus kaum Chancen haben zu bestehen. Selbst die Auswahl der Waffen muss im Team perfekt miteinander abgestimmt sein. Der Koopmodus ist für bis zu vier Spieler ausgelegt. Dies ist auch per Splittscreen  daheim möglich.

Erste Eindrücke des Mehrspielermodus konnte man bereits in der jüngst gestarteten Closed Beta gewinnen.

Waffensystem – Reichlich Auswahl!

Besonderheit an diesem Spiel ist das Waffensystem. Es gibt 50 verschiedene Waffen, man kann jede Komponente seiner gewünschten Waffe einstellen. Durch Gadgets der Zukunft lassen sich Gegner ausspionieren und lautlos töten. Die Auswahl der Waffe und die Einstellungen sind ein wichtiger Bestandteil um die Mission erfolgreich abschließen zu können. Man kann seine Waffen nicht nur im Spiel auf der PlayStation einstellen, sondern auch mit jedem Smartphone, Touchpad oder Rechner, man kann seine Einstellungen und seine Auswahl anschließend bei den bekannten Communitys veröffentlichen. Das sind nette Features des Herstellers um die Zukunft der Shooter Generation einzuläuten.

Da der Hersteller das Spiel sehr Realitätsnah gestaltet hat, kann man fast alles Zerstören, jedoch sollte man dabei die Taktik nie außer Acht lassen. Denn auch Explodierende Gegenstände können als Ablenkung dienen.

Fazit – Was erwartet uns bei Ghost Recon Future Soldier?

Ein Taktisch anspruchsvolles Spiel, welches durch viele Neuerungen die Zukunft der Shooter einläuten möchte! Durch die Prägung auf die Taktik, soll dieses Spiel nicht leicht durchzuspielen sein. Die Neuerungen sind zwar schön anzusehen,  jedoch beruhen diese auf Spielerein neben dem Hauptspiel. Das Genre an sich scheint dabei nicht neu definiert zu werden, denn im Kern bedient sich auch Ubisoft den klassischen Elementen des Shooters. Die Geschichte des Spiels ist zwar dramatisch und fesselnd, jedoch als ein Standard Szenario für Shooter anzusehen. Ob sich das Spiel gegen die starke Konkurrenz von Battlefield und Call of Duty durchsetzen kann, kann man erst nach dem Releasedate am 24.05.2012 sagen. Auch wir werden eine Review zu Future Soldier für euch anfertigen.

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2 thoughts on “Ghost Recon: Future Soldier – Preview”

  1. Schade, dass ich nicht bei der Beta teilnehmen konnte. Mich interessiert das Game jetzt irgendwie schon, scheint ja doch besser zu werden, als gedacht, so wie ich das hier lese! 🙂

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