For Honor – Trotz Mikrotransaktionen kein Pay-2-Win

Obwohl zusätzliche Karten und Modi gratis sein sollen, wird es in „For Honor“ Mikrotransaktionen geben. Diese werden aber kein Pay-2-Win-Prinzip erzeugen, wie Ubisoft jüngst mitgeteilt hat.

Wie bereits in anderen Spielen aus dem Hause Ubisoft wird man auch im kommenden „For Honor“ bestimmte Items mittels Echtgeld kaufen können. Bedauerlicherweise sorgt ein derartiges Prinzip oft dazu, dass die Käufer einen spielerischen Vorteil erhalten. Laut den Verantwortlichen soll dies aber nicht gesehen. Unter anderem wird jedes relevante Item auch durch bloßes Spielen freizuschalten sein.

Ihr werdet „Stahl“ im Spiel kaufen können. Aber auch wenn ihr dies macht, sind die Items und die Ausrüstung an bestimmte Ränge gebunden. Neue Spieler werden also nicht gleich High-End-Items bekommen, nur weil sie Geld ausgeben.“

Sämtliche Waffen und Ausrüstungsgegenstände besitzen gewisse Eigenschaften. Sie verändern Schnelligkeit, Schaden, Resistenzen und Ähnliches. Gleichzeitig bringen sich aber auch Vor- und Nachteile mit sich. Beispielsweise besitzt eine Klinge zwar mehr Schaden, kostet in der Benutzung aber mehr Ausdauer.

Erst Anfang Oktober mussten die Entwickler bekanntgeben, dass „For Honor“ über keine Koop-Elemente verfügen wird, obwohl diese ursprünglich geplant waren. Allerdings sei der Aufwand zu enorm, um das Offline-Erlebnis für mehrere Spieler zu verwirklichen.

„For Honor“ wird voraussichtlich am 14. Februar 2017 für PC, Xbox One und PlayStation 4 erscheinen. Nach wie vor dürfen sich die Spieler über eine Einzelspielerkampagne freuen, die  die Geschichte der drei Fraktionen der Ritter, Samurai und Wikinger erzählt. Erst kürzlich war eine Closed-Beta Phase für den Titel angesetzt. Unsere Eindrücke mit passendem Video findet ihr hier.

 



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