Fallout 4 – Trotz Kritik steigen die Season-Pass Verkäufe

Im Zuge der Veröffentlichung der DLC-Pläne für „Fallout 4“ verkündete Bethesda, dass man den Preis des Season-Passes von 29,99 Euro auf 49,99 Euro erhöhen müsse. Trotz Kritik schießen derzeit die Verkäufe in die Höhe.

Fallout_4_DLC

Im März erscheint endlich die erste lang ersehnte Erweiterung für das aktuelle Projekt von Bethesda und dann wird in den folgenden zwei Monaten jeweils eine weitere Ergänzung folgen. Insgesamt solle für virtuellen Nachschub im Wert von 60 Euro gesorgt werden, wie die Entwickler offiziell bestätigten. Und da das die eigentlichen Pläne bei weitem übersteigt, sah man sich gezwungen, den Season-Pass ab den 1. März um 20 Euro zu erhöhen. Auch wenn die Verantwortlichen derzeit viel Kritik einstecken müssen, bleiben sie dennoch auf diesen Kurs.

Wie sich nun herausstellte, steigen die Verkäufe trotz Kritik aktuell auf jeder Plattform deutlich an. In den Steam-Verkaufschart kletterte der Pass sogar auf Platz 1 und liegt somit auch vor der Neuerscheinungen „Street Fighter 5“ und auch vor „Dark Souls 3“, das seit Kurzem vorbestellbar ist. Es bleibt aber weiterhin fraglich, ob die Zusatzinhalte ihr Geld auch wert sind. Sollte dies tatsächlich nicht der Fall sein, wird sich Bethesda wohl auf eine weitere und weitaus größere Welle an Kritik einstellen dürfen.

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