Detroit: Become Human – Entscheidungen beeinflussen Spielverlauf

Laut Game Director David Cage spielen die Entscheidungen, die man in “Detroit: Become Human” trifft, eine wichtige Rolle. Sie beeinflussen nämlich spürbar den weiteren Spielverlauf. Die jeweiligen Entscheidungen fallen dabei unterschiedlich aus.

Detroit: Become Human

Ein derartiges Prinzip kennen die Spieler bislang hauptsächlich aus den Spielen von Telltale Games. Im Großen und Ganzen liefert das eine interessante Note ab. Dem scheinen sich auch die Entwickler von Quantic Dreams bewusst zu sein. Denn auch “Detroit: Become Human” wird etliche Entscheidungen besitzen, die sich dann auch unterschiedlich auf das große Ende auswirken. Zudem kommt es somit vor, dass manche Spiele bestimmte Szenen nicht zu Gesicht bekommen, weil sie spezielle Entscheidungen voraussetzen. Den Entwicklern war es bei der Entwicklung jedoch wichtig, dass keine Szene komplett untergeht. Mindestens 20% der Spieler sollen sie erleben.

Das wiederum führt dazu, dass die Entwickler unzählige unübersichtlichen Tabellen und Diagrammen anfertigten und damit arbeiten mussten. Kurzum scheint man die Angelegenheit ernst zu nehmen. Ob sich die Mühe letztendlich lohnt, bleibt abzuwarten. Einen konkreten Termin für die Veröffentlichung von “Detroit: Become Human” gibt es aktuell nicht.

Während es normalerweise um die 18 Monate dauert, bis eine Story komplett geschrieben ist, hat es im kommenden Titel deutlich länger gedauert, wie der Gründer von Quantic Dream schon vor Monaten offiziell bestätigte. Einen genauen Zeitraum nannte er damals jedoch nicht. Nichtsdestotrotz lässt dies bereits erahnen, dass die Geschichte äußert umfangreich und sicherlich auch tiefgründig ausfallen wird.

 

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