Destiny – Unbekannte Plage infiziert die Spieler

Die Spieler von „Destiny“ werden unmittelbar vor dem Release der nächsten Erweiterung von einer virtuellen Krankheit heimgesucht. Aktuell ist jedoch noch unklar, welche Folgen ein Befall mit sich bringt bzw. mit sich bringen wird.

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Wie sich inzwischen herausgestellt hat, erkranken die Spieler über mehrere Wege an der mysteriösen Plage. So sorgt unter anderem die Interaktion mit einem bereits infizierten Mitspieler dafür, dass man selbst die Krankheit erhält. Eine Interaktion fällt hierbei vielfältig aus. Sowohl das Erledigen als auch das Aufsammeln von Orbs kann zu einer Ansteckung führen. Gleiches kann zufällig beim Login geschehen. Nachteile sind bisher nicht festzustellen. Des Weiteren ist ungewiss, was Bungie mit dieser Aktion bezwecken möchte. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sie in einer Beziehung mit dem bevorstehenden Release von „Rise of Iron“ steht.

Mit „Rise of Iron“ oder „Das Erwachen der Eisernen Lords“ (deutscher Titel) findet eine brandneue, kinoreife Story-Kampagne ihren Weg ins Spiel. Des Weiteren dürfen sich die Spieler über neue Waffen, Rüstung und Ausrüstung freuen. Als Teamspieler kommt man außerdem in das Vergnügen eines neuen kooperativen Strikes für insgesamt drei Spieler sowie eines brandneuen kooperativen Raids für sechs Spieler. Abgerundet wird alles mit einem neuen Modus und Karten. Aufgrund der neuen Handlung trifft man natürlich auch auf neue Gegner sowie Bosse. Die Erweiterung erscheint am 20. September für PlayStation 4 und Xbox One.

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