#Destiny Preview – Revolution des Shooter-Genres?

DESTINY (Review) – Der Anfang einer großen Legende

Auf der E3, welche 2013 wieder einmal in Los Angeles stattfand, konnten Activision und Bungie mit ihrem neuen Shooter-Epos “ DESTINY “ ordentlich abräumen. Demnächst soll es dann endlich soweit sein, denn dann wird der NextGen-Shooter in die Regale kommen. Vor dem offiziellen Release, wollen wir noch die Möglichkeiten und Gegebenheiten im Spiel näher beleuchten, um euch einen besseren Eindruck zu verschaffen.destiny-1501-1
Nachdem sich das erfolgreiche Entwicklerstudio „Bungie“, seit vielen Jahren um die SciFi-Reihe „Halo“ gekümmert hat und 2010 den letzten Teil dieser herausbrachte, wendete man sich nun größeren Projekten zu. DESTINY.

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Genau wie in der preisgekrönten Videospiel-Reihe Halo, sollen Spieler auch bei DESTINY in den Genuss von weiteren Teilen kommen, um eine zusammenhängende Geschichte zu erleben. Das Hauptaugenmerk, liegt dem ersten Gameplay-Material zu entnehmen, ganz offensichtlich auf der beeindruckenden Spielwelt.

destiny-1501-6 In Destiny wird der Spieler die Möglichkeit haben, ein einzigartiges Universum zu erforschen, welches in sechs Jahren Entwicklungszeit entstanden ist. Die Welt von Destiny zeigt ein, von Menschen erobertes Universum, welches seine besten Zeiten bereits hinter sich gelassen hat. Einst kolonisierten die Menschen die umliegenden Planeten und Monde des Sonnensystems, doch wie man bereits nach den ersten Gameplay-Szenen ahnen könnte, ist die Erde samt ihren Bewohnern zerstört worden. Jedoch gibt es wenige Überlebende des Unglücks, die Zuflucht auf einem riesigen Alien-Raumschiff (dem „Traveller“) finden konnten, welches unmittelbar über der Erde treibt. Auf dem Traveller befindet sich die letzte Menschenstadt, sie wird von Mauern und Wächtern bewacht. Ein wahres Monopol, stellt der Traveller derzeit zumindest nicht dar, denn seit der letzten großen Schlacht, verharrt es einfach inaktiv über der Erde und treibt im Zyklus um den einst blauen Planeten. In den Großstadtmetropolen macht sich nun, ähnlich wie in Treibhäusern, die Flora und Fauna breit und verschluckt das bald vergessene Kulturerbe in sich. Die Kolonien auf den umliegenden Planeten wurden einfach platt gemacht und anstatt den Menschen, haben sich dort andere, recht unfreundliche Zeitgenossen, breit gemacht. Die Spielwelt von Destiny macht auf den ersten Blick einen mystischen Eindruck und lässt den Spieler an den Geheimnissen des Universums teilhaben. Das Universum steht vor einer dunklen Epoche und es liegt an uns, dies zu verhindern.
FUSION
Im Spiel werden wir in die Rolle eines Guardian-Wächters schlüpfen und zwischen unterschiedlich, vorteilhaften Klassen wählen. Außerdem ist es ratsam, die unterschiedlichen Waffen und Fähigkeiten sinnvoll zu nutzen und gemeinsam mit Freunden die Fähigkeiten abwechslungsreich einzusetzen. Wo wir nun auch bei dem nächsten Trumpf von Destiny wären. Dem Mehrspieler-Modus. Ähnlich wie im gescheiterten „Brink“ und dem überraschend guten „NfS: Rivals“, wird auch in Destiny versucht den Mehrspieler-Modus mit dem Singleplayer zu fusionieren, um somit ein besonders interaktives und individuelles Erlebnis zu schaffen. Während ihr durch das Universum reist, meldet sich die Konsole automatisch immer wieder auf neuen Servern an (jenachdem wo ihr euch gerade befindet), denn so wird es unteranderem ermöglicht immer wieder auf neue Spieler zu treffen. Es wird, ähnlich wie in einem Online-RPG auch Orte geben, an denen sich die Spieler treffen um sich auszutauschen, zu verhandeln usw. Im Falle von Destiny wird das unteranderem die Stadt unter de, Traveller sein.

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Shared-World-Shooter
„Shared World Shooter“? Naja, so taufte der zuständige CEO Eric Hirshberg das Genre von Destiny zumindest. Trotz der vielen Parallelen zu einem waschechten MMO soll es sich bei Destiny in der Hauptsache um einen knalligen Shooter handeln. Zudem soll es ein Netzwerk geben, in dem sich Spieler untereinander austauschen und Erfahrungen im Spiel mit der Community teilen können. Das Universum im Spiel selbst, wird sich mit der Zeit immer weiter vergrößern, um den Spielern mehr Freiheiten zu ermöglichen. Dennoch wird Destiny in der normalen Verkaufsversion zu Release schon genügend Gelände zum erkunden geben, sodass wir Langeweile im Spiel vergeblich suchen dürften.destiny-1501-7
Die Engine, die in Destiny zum Einsatz kommt, wird zwar auch auf den Current-Gen Konsolen laufen, allerdings ist es dank des Multithreading-Fokus möglich, auch die NextGen-Konsolen anzuheizen. Erstem Gameplay-Material nach zu urteilen, kann man mit der Grafik des Spiels durchaus zufrieden sein, wenn man bedenkt, dass die Spielwelt einen enormen Umfang bietet. Licht- und Toneffekte machten zuletzt einen sehr guten Eindruck (E3 2013).
Shooter- Revolution?
Destiny scheint in mehrerlei Hinsicht punkten zu können, aber revolutioniert es nun tatsächlich das Shooter-Genre? Diese Frage können wir euch derzeit noch nicht beantworten, fest steht jedoch, dass Bungie einige fantastische Ideen für ihren Shared-World-Shooter hat und wir uns auf ein großes Abenteuer in unserem Sonnensystem freuen dürfen, mit oder eben auch ohne Freunde… Wir sind gespannt und was ist eure Meinung zu Destiny?


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19 thoughts on “#Destiny Preview – Revolution des Shooter-Genres?”

  1. Also ich bin ziemlich gespannt auf Destiny, scheint eines der großen Highlights auf der Playstation 4 zu werden. Hab noch n paar Fragen zum Spiel:
    1. Werden Spieler auf der Playstation 3 und Playstation 4 miteinander spielen können?
    2. Ein Abomodell ist aber nicht vorgesehen, ist ja schon sehr der Fokus auf Online gelegt und hab da die Befürchtung dass da evtl. ein Abo-Modell kommt.

    Freu mich erstmal schon auf die Beta! 🙂

  2. Oben schreibt ihr „next Gen“ Konsole; unten kann man das Game auch für PS-3 kaufen 🙂

    ..naja..
    Scheint wer beim schreiben geschlafen zu haben !
    ..egal..

    Gibt es schon irgendwo Daten wann die Close-beta starten soll ?

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